- Terence Tao hat zu der Entscheidung der UCLA ausgesprochen eine kritische Meinung abgegeben
- Er betonte, dass das Kernproblem darin bestehe, dass die Interessen Israels über die der USA gestellt würden
- Er wies auf Bemühungen hin, humanitäre Verbrechen und Verstöße gegen das Völkerrecht zu schützen
- Er zeigte Sorge über die Tendenz, eine anti-völkermordale Haltung als Antisemitismus zu verzerren
- Er warnte, dass ein Schweigen der akademischen Welt zu einer größeren Bedrohung der wissenschaftlichen Freiheit und der Institutionen führen könne
Terence Taos Stellungnahme und Überblick zum Fall der Aussetzung der UCLA-Fördermittel
- Terence Tao hat kürzlich seine Sichtweise zur sozialen Debatte über die Aussetzung der UCLA-Förderung geäußert
- Er warnte, dass ein Schweigen der akademischen Gemeinschaft in dieser Angelegenheit dazu führen würde, dass das System immer dreister auftrete
Das Wesen des Falls
- Er behauptet, dass der eigentliche Kern dieses Falls darin liege, dass Israels Interessen vor den nationalen Interessen der USA gestellt würden
- Er stellte fest, dass dies letztlich dazu dient, Israels humanitäre Verbrechen und 75 Jahre anhaltende Verstöße gegen das Völkerrecht zu rechtfertigen
Das Problem der Gleichsetzung von Anti-Genozid-Haltung und Antisemitismus
- Tao betonte, dass es ein Fehler sei, anti-völkermordale Positionen mit Antisemitismus gleichzusetzen
- Er erwähnte auch, dass einflussreiche Gruppen wie AIPAC dabei eine Rolle spielen
Verantwortung der Wissenschaft und Warnung
- Er räumte ein, dass das Thema für viele Forschende unangenehm sein kann
- Er warnte jedoch, dass ohne einen Bruch mit der Tradition, unter Druck nachzugeben, künftig schwerwiegendere Bedrohungen für Einrichtungen, wissenschaftliche Fachgebiete und individuelle Karrieren hinzukommen würden
Abschluss
- Er argumentierte, die aktuelle Situation könne nicht durch Anpassung gelöst werden und erfordere aktive Gegenwehr
- Zum Schluss fügte er noch seine persönliche Meinung hinzu, ein Fan von Terence Taos Forschung, seinen Büchern und Online-Vorträgen zu sein
Noch keine Kommentare.