- Die No-Code-Plattform für App-Entwicklung „Memex“ verzeichnete nur drei Tage nach dem offiziellen Start mehr als 10.000 Projekte
- Nutzer setzen Memex für sehr unterschiedliche Zwecke ein, darunter AI-Apps, Tools für Kleinunternehmer, Refactoring von Mobile-Apps und MCP-Server rund um Agents
- Es wird betont, dass „Vibe Coding“ keine Lösung für alle ist, für die passende Zielgruppe aber ein Ansatz sein kann, der schnell zum Erfolg führt
Wichtige App-Typen, die Nutzer erstellen
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AI-basierte Apps
- Einen großen Anteil machen Apps aus, die aktuelle AI-Modelle nutzen, etwa RAG-Apps, AI-Agents, Chatbots und Tools zur Bilderzeugung
- Nutzer bauen mit Memex schnell Prototypen und experimentieren mit neuen AI-Anwendungen
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Business-Tools
- Kleinunternehmer entwickeln mit Memex eigene ERP-Tools
- Beispiel: Ein Bäckereibesitzer erstellt eine App zur Verwaltung von Mitarbeiterschichten, Lagerbestand und Bestellungen
- Es gibt Nachfrage nach maßgeschneiderten Tools, die bestehende kommerzielle Lösungen ersetzen können
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Wartung von Mobile-Apps
- Es gibt viele Fälle, in denen Nutzer Apps aus externer Auftragsentwicklung, die nicht mehr gepflegt werden, selbst mit Memex verwalten und aktualisieren
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MCP-Server
- Auch MCP-Server im Zusammenhang mit Agent-Protokollen werden von einem Teil der Nutzer erstellt; künftig wird hier mit steigender Nachfrage gerechnet
Ausblick
- „Vibe Coding“ ist keine allumfassende Lösung, aber in den richtigen Situationen eine sehr wirksame Methode
- Memex will sich darauf konzentrieren, die erfolgversprechendsten Use Cases zu unterstützen, die diesen Ansatz am besten nutzen können
1 Kommentare
Die Welt scheint sich so unglaublich schnell zu verändern – kaum zu glauben, dass so eine Seite sofort auftaucht.