- Ein US-Richter hat Apple an die Strafverfolgung verwiesen, weil das Unternehmen eine gerichtliche Anordnung zu Änderungen im App Store absichtlich umgangen haben soll.
- Ein Vizepräsident aus Apples Finanzbereich soll einen Meineid begangen haben; dies wird als Versuch gewertet, eine wettbewerbswidrige Erlösstruktur aufrechtzuerhalten.
- Apple erlaubte zwar externe Zahlungen, verlangte dafür aber weiterhin 27 % Provision und verstieß damit ohne echte Änderungen gegen die Anordnung.
- Der Fall ist Teil der von Epic Games im Jahr 2020 eingereichten Kartellklage, und Apple muss die Anordnung unverzüglich umsetzen.
- Auch in Europa steht Apple unter regulatorischem Druck und wurde wegen ähnlicher Verstöße bereits mit einer Geldbuße von 500 Millionen Euro belegt.
Noch keine Kommentare.