Kanadierin zwei Wochen lang von ICE inhaftiert
(theguardian.com)Ich bin die Kanadierin, die zwei Wochen lang von ICE festgehalten wurde
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Erfahrung der Inhaftierung: Jasmine Mooney wurde bei der Einreise in die USA plötzlich von ICE festgehalten, obwohl sie ein genehmigtes Visum hatte, um in den USA zu arbeiten. Sie hatte die Aufmerksamkeit eines Anwalts und der Medien, empfand sich aber im Vergleich zu anderen dennoch als glücklich.
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Ablauf der Inhaftierung: Während sie in Kalifornien arbeitete und zwischen Kanada und den USA pendelte, wurde sie wegen eines Visumproblems festgehalten. Zunächst beantragte sie das Visum an der Grenze bei San Diego, später wurde ihr Visum annulliert und sie musste nach Kanada zurückkehren. Als sie jedoch erneut zur Beantragung eines Visums erschien, wurde sie ohne jede Erklärung inhaftiert.
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Leben in der Hafteinrichtung: Sie lebte in einem kalten Gefängnis zusammen mit anderen Frauen und hatte Schwierigkeiten, mit Menschen zu kommunizieren, die kein Englisch sprechen konnten. Aus Misstrauen gegenüber dem Essen trat sie in einen Hungerstreik und erhielt schließlich die Mitteilung über ein fünfjähriges Einreiseverbot.
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Die Geschichten anderer Inhaftierter: Mooney traf in der Hafteinrichtung viele verschiedene Frauen und hörte ihre Geschichten. Viele von ihnen waren festgehalten worden, nachdem sie nach Ablauf ihres Visums versucht hatten, ihren Aufenthalt zu verlängern, und keine von ihnen hatte Vorstrafen. Die inhaftierten Frauen waren von ihren Familien getrennt und verzweifelten an den komplizierten Verfahren und der ungewissen Lage.
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Die wirtschaftliche Seite der Inhaftierung: Die Hafteinrichtungen werden von privaten Unternehmen betrieben und erhalten je nach Zahl der Inhaftierten staatliche Mittel. Das schafft ein System, in dem mit mehr Inhaftierten höhere Gewinne erzielt werden, sodass es wenig Anreiz für eine schnelle Freilassung gibt.
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Mooneys Freilassung: Sie wurde schließlich unter großer Medienaufmerksamkeit freigelassen, erkannte dabei jedoch die Probleme des Systems. Sie wurde Zeugin der Stärke und Liebe der inhaftierten Frauen und gewann durch diese Erfahrung den Glauben, dass Menschlichkeit selbst an den dunkelsten Orten leuchten kann.
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