Der erste großflächige Einsatz des Tissue Engineering wird darin bestehen, Lebergewebe in großen Mengen zu kultivieren, um Toxizitätstests für Arzneimittel durchzuführen.
Dabei wird auf die Ineffizienz von Tierversuchen hingewiesen; mit Lebergewebe lassen sich Zeit und Kosten sparen und zugleich genauere Ergebnisse erzielen.
Das Gleichgewicht zwischen Sicherheit und Innovation im Bereich der menschlichen Gesundheit zu finden, ist ein sehr schwieriges Problem.
Dies ist keine Kritik an der FDA, sondern wird am Beispiel der unterschiedlichen Reaktionen von Menschen und Mäusen erklärt.
Schokolade, Kaffee und Chili können für Mäuse schädlich sein.
In NIH-Studien wird häufig behauptet, dass Mäuse als Modell für bestimmte Krankheiten ungeeignet sind.
Viele Wissenschaftler machen solche Aussagen, ohne genügend über Mausgenetik oder -biologie zu wissen.
Die meisten Mausstudien verwenden nur eine einzige einheitliche genetische Variante, nämlich C57BL/6.
Anhand von Forschungen zu JAK1-Varianten wird der Unterschied zwischen Krankheitsmodellen bei Mäusen und Menschen erklärt.
Mäuse entwickeln Krankheiten wie Asthma nicht, wenn sie keinen Umweltfaktoren ausgesetzt sind.
Dabei wurde neu entdeckt, dass JAK1 im Nervensystem eine entzündungshemmende Rolle spielt.
Es gibt auch die Ansicht, dass Mäuse als Modell für menschliche Krankheiten nicht verlässlich sind.
Durchbrüche bei Krebsbehandlungen in Mäusen können sich in menschlichen Modellen als wirkungslos erweisen.
Anstelle von Mäusen könnte man Makaken verwenden, dagegen gibt es jedoch Einwände.
Es gibt auch den scherzhaften Hinweis, dass Delfine ähnlich wie Mäuse als Forschungsmodell verwendet werden könnten.
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Hacker News-Kommentare
Der erste großflächige Einsatz des Tissue Engineering wird darin bestehen, Lebergewebe in großen Mengen zu kultivieren, um Toxizitätstests für Arzneimittel durchzuführen.
Das Gleichgewicht zwischen Sicherheit und Innovation im Bereich der menschlichen Gesundheit zu finden, ist ein sehr schwieriges Problem.
In NIH-Studien wird häufig behauptet, dass Mäuse als Modell für bestimmte Krankheiten ungeeignet sind.
Anhand von Forschungen zu JAK1-Varianten wird der Unterschied zwischen Krankheitsmodellen bei Mäusen und Menschen erklärt.
Es gibt auch die Ansicht, dass Mäuse als Modell für menschliche Krankheiten nicht verlässlich sind.
Anstelle von Mäusen könnte man Makaken verwenden, dagegen gibt es jedoch Einwände.
Es gibt auch den scherzhaften Hinweis, dass Delfine ähnlich wie Mäuse als Forschungsmodell verwendet werden könnten.