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GN⁺ 2024-11-20
Hacker-News-Kommentare
  • Der Hauptautor erläutert die Details des Experiments und erklärt, dass die meisten Aufnahmen mit Webcams niedriger Qualität gemacht wurden, wodurch es so wirkt, als würde sich die Münze nicht wirklich drehen.

    • Das Experiment bezieht sich auf menschliches Münzwerfen; der Einsatz einer Maschine würde den Zweck des Experiments unterlaufen.
    • Er erklärt, dass das Experiment freiwillig durchgeführt wurde und die Studierenden als Mitautoren beteiligt wurden, um ihre investierte Zeit anzuerkennen.
  • Es gibt nur wenige Menschen, die eine Münze perfekt werfen, und man fand heraus, dass sich die Verzerrung durch Übung verringern kann.

    • Die Daten sind auf OSF verfügbar, und wer den statistischen Hintergrund infrage stellt, sollte sie selbst analysieren.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass die Stichprobengröße der Studie mit 48 Personen klein ist und dass die niedrige Rotationsgeschwindigkeit sowie die geringe Wurfhöhe einiger Teilnehmender die Ergebnisse beeinflusst haben könnten.

  • Es wird die Möglichkeit angesprochen, dass sich die Forschenden nicht auf die Statistik konzentriert haben, und die Sorge geäußert, dass die Forschungsergebnisse verzerrt sein könnten.

  • Es wird erklärt, dass der Effekt beim Münzwurf aus dem „Precession“-Effekt entsteht, durch den die Münze länger auf einer Seite verweilt.

    • Mit der besten Technik lag p_same = 0.508, und ein Teilnehmer erreichte sogar 0.6.
  • Es wird die Möglichkeit angesprochen, dass der Münzwurf nicht fair war, und Bartos’ Würfe scheinen dies zu bestätigen.

  • Es wird erklärt, wie man mit einer australischen 20-Cent-Münze einen Münzwurf manipulieren kann.

    • Es wird betont, dass die Münze direkt auf den Boden fallen muss.
  • Diese Studie gewann in diesem Jahr den Ig-Nobelpreis und zeigt, dass Münzen häufiger auf derselben Seite landen.

  • Zauberkünstler kennen diese Tatsache seit Jahrzehnten, und wenn 30 Zauberkünstler Daten sammeln würden, wäre eine Meta-Analyse ähnlicher Größenordnung möglich.

  • Es wird darauf hingewiesen, dass das Problem eines fairen Münzwurfs nicht die Fairness selbst ist, sondern ob man dies als einen angemessenen Münzwurf betrachten sollte.

    • Es wird die Möglichkeit angesprochen, dass Münzwürfe einschließlich menschlicher Unvollkommenheit für Statistik und Zufälligkeit von wesentlicher Bedeutung sein könnten.
  • Ein anschaulicher Erklärungsversuch mit einem Zählexperiment zeigt, warum die Wahrscheinlichkeit, bei einer geraden Zahl zu stoppen, geringfügig höher ist.

  • Jemand teilt, dass er durch einen in der Kindheit gelernten Münzwurftrick das Ergebnis vorhersagen konnte.