- Das Pixelmator-Team hat angekündigt, sich Apple anzuschließen
- Es hat seine Produkte inspiriert von Apples Design, Benutzerfreundlichkeit und Performance entwickelt
- Rückblickend ist es erstaunlich, was ein kleines Team aus Vilnius in Litauen erreicht hat
- Nun erhält es die Chance, ein breiteres Publikum zu erreichen und das Leben kreativer Menschen stärker zu beeinflussen
- Was zu erwarten ist
- Pixelmator soll von Apple übernommen werden; dies steht unter dem Vorbehalt der regulatorischen Genehmigung
- Für die Apps Pixelmator Pro, Pixelmator for iOS und Photomator sind derzeit keine größeren Änderungen geplant
Zusammenfassung von GN⁺
- Durch den Anschluss des Pixelmator-Teams an Apple ergibt sich die Möglichkeit, mehr Nutzer zu erreichen
- An den aktuellen Apps gibt es keine größeren Änderungen, doch künftige Updates bleiben spannend
- Dieser Artikel zeigt die Bedeutung der Entwicklung kreativer Software und die positiven Auswirkungen, die eine Zusammenarbeit mit einem globalen Unternehmen haben kann
- Andere Produkte mit ähnlichen Funktionen sind Adobe Photoshop und Affinity Photo
1 Kommentare
Hacker-News-Kommentare
Glückwünsche an das Pixelmator-Team; diese Software ist gut konzipiert und hervorragend umgesetzt. Sie bietet einen lohnenden Ersatz für Photoshop zu einem deutlich günstigeren Preis als Adobes Abonnementgebühren.
Unter Verweis auf die Erfahrung, dass der Dienst nach Apples Übernahme von DarkSky verschlechtert wurde, besteht Sorge, da Pixelmator Software nur für Apple-Plattformen ist.
Apples Pro-Apps seien zuletzt in einem merkwürdigen Zustand, und es wäre gut, wenn Apple ein Software-Portfolio aufbauen würde, um gegenüber Adobes Produktpalette konkurrenzfähig zu sein.
Es wird hervorgehoben, dass die Pixelmator-Gründer in ihrer Marketingstrategie den Fokus auf das Produkt gelegt haben, und zur Übernahme wird gratuliert.
Die Pixelmator-Website sehe aus wie ein Apple-Produkt, und es habe den Eindruck gegeben, Apple würde das Unternehmen übernehmen oder es kopieren.
Pixelmator sei gut in Apples APIs und Ökosystem integriert gewesen, aber es gibt Sorgen, dass Apple nach der Übernahme unpopuläre Änderungen vornehmen könnte.
Für Nutzer sei es vielleicht nicht gut, aber für das Unternehmen sei es zur richtigen Zeit die richtige Entscheidung. Zugleich wird die Sorge geäußert, dass der Markt kleiner geworden ist.
Es wird die Meinung geäußert, dass Pixelmator kostenlos als Standard-Bildbearbeitung auf dem Mac angeboten werden sollte.
Pixelmator sei als Alternative zu Photoshop perfekt, und Apple sollte es kostenlos als Teil der iLife-Produktreihe anbieten.
Es wird die Meinung geäußert, dass man Pixelmator gern mit Affinity Photo vergleichen würde.