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GN⁺ 2024-08-11
Hacker-News-Kommentar
  • Dem Link gefolgt; dort gibt es ein Video, in dem jemand von der Bühne gezerrt wird

    • Die anderen Behauptungen konnte ich nicht überprüfen
    • Den Vortragenden von der Bühne zu ziehen, wirkt verdächtig
    • Selbst wenn die anderen Behauptungen nicht stimmen, hätte ich keine Lust, an der Defcon teilzunehmen
  • Der Streisand-Effekt schlägt wieder zu

    • Option A: Den Vortrag zulassen, dann wäre es nur innerhalb der Defcon bekannt geworden
    • Option B: Den Vortrag absagen und die Security rufen, dann wird es auf Reddit und Hacker News zum Thema
    • Dabei erfährt man, dass Defcon eine kleinliche Organisation ist, die Freiwilligenarbeit ausnutzt und keine Easter Eggs akzeptieren kann
  • Es gibt einen direkten Link zu dem Video, in dem jemand von der Bühne gezerrt wird

    • Wirkt ziemlich aggressiv
    • Eine Art, Beziehungen abzubrechen
  • Ich bin kein Rechtsexperte, aber ich bin skeptisch gegenüber Dmitrys Auslegung

    • Dmitry hat Defcon ein Firmware-Image geschickt, und es gab offenbar die gegenseitige Erwartung, dass es für das Badge verwendet würde
    • Das könnte als mündlicher Vertrag oder konkludenter Vertrag gelten
    • Defcon hat das Recht, die Firmware zu verwenden, aber nicht das Recht, sie zu verändern
    • Rechtlich wäre das eher ein Vertragsstreit als eine unlizenzierte Softwarenutzung
    • Defcon wird vermutlich argumentieren, dass das Easter Egg eine Pflichtverletzung darstellt
    • Ein Gericht würde wohl entscheiden, dass Defcon die Firmware verwenden durfte, aber Schadenersatz zahlen muss, weil Zusagen nicht eingehalten wurden
  • Das Badge ist ein GameBoy-Emulator

  • entropic hat ebenfalls eine eigene Stellungnahme veröffentlicht

  • Twitter-Videos laden dieses Jahr schlecht; Frage, ob es eine schriftliche Zusammenfassung gibt

  • Frage, ob mehr Kontext nötig ist

    • Wer die ursprüngliche Software geschrieben hat
    • Ob es bezahlte Arbeit oder freiwillige Arbeit war
    • Wie der zusätzliche Bildschirm erkannt wurde
  • Für diese Situation braucht es deutlich mehr Kontext