1 Punkte von GN⁺ 2024-06-03 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen

Schritte

Einsteins und Gödels Alltag

  • Einstein ging jeden Tag zwischen 10 und 11 Uhr gemeinsam mit Gödel zu Fuß zum Institut.
  • Gegen 13 oder 14 Uhr gingen sie wieder zu Fuß nach Hause und diskutierten über Politik, Philosophie und Physik.
  • Laut dem Biografen Palle Yourgrau machten diese Spaziergänge 30 % von Einsteins Tagesablauf aus.

Einsteins Berühmtheit

  • Einsteins Sekretärin Helen Dukas hielt 1946 einen Vorfall fest, bei dem ein Fahrer Einstein erkannte und gegen einen Baum fuhr.
  • Gödel sagte, dass ihn seine eigene Berühmtheit nicht belaste.
  • Gödel bemerkte, dass die Belastung erst beginne, wenn man so berühmt werde wie Einstein, den jedes Kind kenne.

Meinung von GN⁺

  • Historischer Hintergrund: Einstein und Gödel waren Persönlichkeiten, die Wissenschaft und Philosophie des 20. Jahrhunderts stark beeinflussten. Ihre alltäglichen Gespräche zeigen ihren intellektuellen Austausch.
  • Interessanter Punkt: Es ist faszinierend, dass zwei Genies bei gewöhnlichen Spaziergängen tiefgehende Gespräche führten. Das kann auch heutige Forschende inspirieren.
  • Kritische Perspektive: Der Einfluss von Einsteins Berühmtheit auf seinen Alltag zeigt, dass öffentliche Aufmerksamkeit für Wissenschaftler nicht immer nur positiv ist.
  • Verwandte Produkte: Zu den heutigen Plattformen, die einen ähnlichen intellektuellen Austausch fördern, gehören GitHub und Stack Overflow. Diese Plattformen ermöglichen es Entwicklern weltweit, Wissen zu teilen und zusammenzuarbeiten.
  • Überlegungen zur Einführung von Technologie: Bei der Einführung neuer Technologien oder Kollaborationstools sollte man berücksichtigen, ob sie die Produktivität des Teams tatsächlich steigern und ob sie leicht zu verwenden sind.

1 Kommentare

 
GN⁺ 2024-06-03
Hacker-News-Kommentare
  • Erster Kommentar: In einem kleinen Technologieunternehmen an Linux-Kernel-Programmierung und Embedded-Arbeit gearbeitet und beim gemeinsamen Gehen mit einem Mentor viel gelernt. Viele Lektionen über Programmierung und das Leben mitgenommen.
  • Zweiter Kommentar: Würde gern die Gelegenheit haben, mit einem Mentor spazieren zu gehen, aber die aktuellen Manager sind nur Leute, die sich für Genies halten. Das Beste ist Donnerstagabend ein Bier zu trinken.
  • Dritter Kommentar: Die Propaganda gegen Homeoffice wird immer übertriebener.
  • Vierter Kommentar: Das war die Zeit, in der Oppenheimer verschiedene talentierte Leute einlud und sie die Forschung machen ließ, die sie wollten. Meistens waren es Wissenschaftler, aber auch T. S. Eliot war dabei.
  • Fünfter Kommentar: Der Alltag bestand darin, jeden Tag gemeinsam zum Campus zu laufen, dort etwa zwei Stunden zu bleiben und dann wieder nach Hause zu gehen.
  • Sechster Kommentar: Es ist effektiv, beim Spazierengehen Gedanken auszutauschen. Oft löst man dabei Probleme. Das Gehen stimuliert das Gehirn und hilft, Gedanken zu ordnen.
  • Siebter Kommentar: Es gibt die Erfahrung, in Los Alamos mit Gian Carlo Rota spazieren gegangen zu sein und dabei Subway und Baskin-Robbins besucht zu haben.
  • Achter Kommentar: Gewünscht ist keine 4-Tage-Woche, sondern ein 10-Stunden-Arbeitstag.
  • Neunter Kommentar: Es wäre wohl in Ordnung, 30 % der Zeit damit zu verbringen, mit Gödel oder Einstein zu gehen. Selbst wenn das Gehalt auf 70 % sinken würde, wäre das egal.
  • Zehnter Kommentar: Beide sprachen Deutsch, und Einstein wechselte nie vollständig ins Englische. Zum Beispiel veröffentlichte er seine Forschung nur auf Deutsch.