Es wurde angeregt, den Link statt auf den X-Post lieber auf den Vox-Artikel zu ändern. Der Artikel behandelt, dass ehemalige OpenAI-Mitarbeiter das Unternehmen wegen einer NDA (Geheimhaltungsvereinbarung) nicht kritisieren dürfen.
Rechtsberatung erforderlich
Es wurde angemerkt, dass dies mit dem kalifornischen Gesetz SB 331 (Silenced No More Act) zusammenhängen könnte und man daher einen Anwalt einschalten sollte. Das Gesetz konzentriert sich zwar vor allem auf sexuelle Belästigung, könnte aber auch auf andere Verträge anwendbar sein.
Respekt für Jan Leike
Es wurde die Meinung geäußert, dass Jan Leike zusätzlichen Respekt verdient. Über den Link lässt sich sein Tweet ansehen.
Gültigkeit des Vertrags
Es wurde die Ansicht vertreten, dass für die Wirksamkeit eines Vertrags ein neuer Aktienzuschuss gewährt werden müsse. Dabei wurde betont, dass Aktien, die bereits als Vergütung gewährt wurden, nicht erneut als Vertragsbedingung vorgelegt werden können.
Fälle bei anderen Unternehmen
Es wurde gefragt, warum andere Unternehmen nicht dieselbe Maßnahme ergriffen haben. Möglich sei, dass es sich um einen rechtlich unsicheren Versuch handelt; außerdem wurde gefragt, ob es in anderen Branchen ähnliche Fälle geben könnte.
Beschwerde beim NLRB empfohlen
Es wurde denjenigen, die mit den Forderungen von OpenAI konfrontiert sind, empfohlen, beim NLRB (National Labor Relations Board) Beschwerde einzureichen und einen auf kalifornisches Recht spezialisierten Arbeitsrechtsanwalt zu konsultieren.
Rechtliche Erwägungen
Es wurde die Auffassung vertreten, dass ein Vertrag nur dann rechtlich wirksam ist, wenn ein neuer Gegenwert erbracht wird. Es wurde hervorgehoben, dass ein bereits vereinbarter Gegenwert nicht einfach wieder entzogen werden kann.
Verständnis von RSUs
Ein Punkt, den viele übersehen, sei, dass RSUs (Restricted Stock Units) gewöhnlich einer doppelten Bedingung unterliegen. Es wurde betont, dass die Aktien nicht tatsächlich im Besitz der Mitarbeiter sind und vom Unternehmen jederzeit gestrichen werden können.
Existenz der NDA
Es wurde darauf hingewiesen, dass bereits die Anerkennung der Existenz einer NDA einen Verstoß darstellt. Das bedeute, dass OpenAI nicht länger transparent sei.
Anzeichen eines Diktators
Es wurde die Meinung geäußert, dass solche Vertragsbedingungen ein Anzeichen eines Diktators seien.
1 Kommentare
Hacker-News-Meinung
Zusammenfassung ausgewählter Hacker-News-Kommentare
Vorschlag zur Linkänderung
Rechtsberatung erforderlich
Respekt für Jan Leike
Gültigkeit des Vertrags
Fälle bei anderen Unternehmen
Beschwerde beim NLRB empfohlen
Rechtliche Erwägungen
Verständnis von RSUs
Existenz der NDA
Anzeichen eines Diktators