2 Punkte von GN⁺ 2024-05-04 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen

BandMatch-App-Vorstellung

  • BandMatch ist eine App, die hilft, Musiker aus der Umgebung zusammenzubringen, um die Traum-Band zu gründen.
  • Sie ermöglicht es, Musiker in der Nähe zu entdecken, um eine Band zu starten oder bei Projekten zusammenzuarbeiten.
  • Sie findet Konzerte in der Umgebung, sodass man den Lieblingskünstler in der Region nicht verpasst.

GN⁺-Meinung

  • Für Menschen, die Musik machen, scheint diese App sehr nützlich zu sein. Besonders stark ist dabei der regionale Matching-Ansatz.
  • Da sie nicht nur beim Matching hilft, sondern auch die Durchführung von Kooperationsprojekten ermöglicht, kann sie zur Belebung des Musik-Ökosystems beitragen.
  • Wenn die Nutzerzahl jedoch gering ist, kann es schwierig sein, gute Matches zu erzielen. Eine ausreichende Nutzerbasis wird ein entscheidender Faktor sein.
  • Ähnliche Apps sind Vampr, Bandmix und BandFriend; hier gilt es, die Unterscheidungsmerkmale klar zu positionieren.
  • Bei Fragen zu Themen wie Urheberrecht oder Gewinnverteilung scheint eine klare Richtlinie erforderlich zu sein.

1 Kommentare

 
GN⁺ 2024-05-04
Hacker News Kommentare
  • Ein Wischen nach links kann so wirken, als würde man den entsprechenden Künstler ablehnen. Bei einem bestimmten Projekt möchte man vielleicht nicht zusammenarbeiten, das Profil aber trotzdem noch einmal sehen.
  • Für digitale Zusammenarbeit sollte es keine regionalen Beschränkungen geben. Nach zwei Linkswipes sind die Leute aus dieser Region bereits aufgebraucht.
  • Ich möchte Künstler im bevorzugten Genre anklicken, Musikbeispiele hören, Nachrichten an passende Leute senden und sie zu Favoriten hinzufügen.
  • Die Musikwerke der Musiker selbst sollten in der App enthalten sein. Um Stil und Können zu vermitteln, sollte man echte Performance-Videos hochladen können. So können Betrüger und Betrugsversuche besser verhindert werden.
  • Eine L2Play-App für Einsteiger wäre gut. Sie wäre auch vor sechs Monaten, heute und in sechs Monaten noch interessant.
  • Ähnliche Apps haben meistens Schwierigkeiten wegen fehlender kritischer Masse und ruhiger Accounts. Craigslist war bisher die beständigste Methode, Musiker zusammenzubringen.
  • Soloband-Mitglieder müssen für Auftritte oft eine Band engagieren. Eine solche Funktion wäre wünschenswert.
  • Der Drummer wird in dieser App wahrscheinlich die „ansehnliche Person“ sein (Haha).
  • Es wäre gut, wenn die App ohne Landesbeschränkung in allen Regionen verfügbar wäre. Der Ort ist dabei nicht so wichtig wie bei Dating-Apps.
  • „Matching“-Apps verschlechtern das Matching-Erlebnis, wenn sie das TINDER-Swipe-Modell verwenden.
  • Besser wäre es, wenn Inhalte zuerst angezeigt werden, bevor persönliche Daten abgefragt werden. Ohne E-Mail- und Profildaten konnte man nicht einmal Inhalte entdecken.
  • Statt Standortdaten wäre es gut, die Stadt manuell auswählen zu können.