- Apple verhandelt darüber, von Google eine Lizenz für Gemini, Googles Suite generativer KI-Modelle, zu erhalten, um neue Funktionen in der iPhone-Software dieses Jahres zu unterstützen
- Apple hat zuletzt auch mit OpenAI verhandelt und zieht ebenfalls die Nutzung deren Modelle in Betracht
- Sollte eine Einigung zwischen Apple und Google zustande kommen, würde sie auf der bestehenden Suchpartnerschaft beider Unternehmen aufbauen
- Google zahlt jährlich Milliarden Dollar, um im Safari-Webbrowser als Standardsuchmaschine festgelegt zu sein
- Beide Seiten haben die Bedingungen eines KI-Vertrags, das Branding und die Art der Umsetzung noch nicht festgelegt
- Eine solche Partnerschaft könnte Gemini potenziell Milliarden von Nutzerinnen und Nutzern erschließen, deutet aber auch darauf hin, dass Apples Entwicklung eigener KI-Technologie langsamer verläuft als erwartet
- Apple bereitet für iOS 18 neue Funktionen auf Basis eigener KI-Modelle vor, diese sollen jedoch vor allem direkt auf dem Gerät und nicht in der Cloud laufen
- Google und Apple lehnten eine Stellungnahme zu dieser Vereinbarung ab, OpenAI reagierte nicht auf eine Anfrage nach einem Kommentar
- Apple testet seit Anfang letzten Jahres ein eigenes Large Language Model mit dem Codenamen
Ajax
- Einige Mitarbeitende testen zudem einen einfachen Chatbot namens
Apple GPT, doch die Technologie ist Tools von Google und anderen Wettbewerbern unterlegen
- Die Zusammenarbeit zwischen Apple und Google war bereits Gegenstand einer Klage des US-Justizministeriums; mit der weiteren Verbreitung von KI könnte der regulatorische Druck zunehmen
- Tim Cook hat für dieses Jahr eine bedeutende KI-Ankündigung versprochen und zugesagt, neue KI-Funktionen auf Apple-Plattformen nach "sehr sorgfältigen Maßstäben" einzuführen
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