- Open Source, mit dem sich auf Bare Metal zentrale IaaS-Funktionen selbst bereitstellen lassen
- Bereitstellbar auf AWS Bare Metal, OVH, Hetzner usw.
- Ziel ist es, die 10 % der Services selbst zu implementieren, die bei AWS 80 % der Nutzung ausmachen
- Unterstützte Komponenten
- Elastic Compute: verwendet Cloud-Hypervisor als VMM
- Virtual Networking: unterstützt IPsec-Tunneling, IPv4-&-IPv6-Dual-Stack sowie Public/Private Networking
- Block Storage: unterstützt virtuellen Blockspeicher mit dem Storage Performance Development Toolkit (SPDK). Keine Replikation
- Attribute-Based Access Control (ABAC)
- Control Plane: Roda-Framework. Ruby + Postgres
- Geplant als Ergänzung: ELB, Simple Storage
- Unterschiede zu OpenStack
- Wird als Managed Service angeboten und ist in wenigen Minuten startklar. Da es für Multi-Tenancy entwickelt wurde, sind Funktionen wie Verschlüsselung, virtuelles Networking und Secret Rotation standardmäßig enthalten
- Richtet sich an Entwickler. Dadurch sollen schnelle Feedback-Zyklen ermöglicht werden, mit dem Ziel, in den nächsten zwei Jahren sechs zentrale Services als GA bereitzustellen
- Einfaches Design. Bei OpenStack muss man zwischen 10 Hypervisoren, 10 S3-Implementierungen und 5 Block-Storage-Implementierungen wählen. Es wird ein opinionated Ansatz verfolgt
1 Kommentare
Die Installation von OpenStack war wirklich ziemlich heftig. Wenn es keine Konflikte mit den bereitgestellten Funktionen gibt, würde ich es gern mal auf einer großen Maschine ausprobieren.
Referenz
Wenn Sie sich dieses Repository ansehen, können Sie eine Liste von Public Clouds mit Free Tier prüfen.
https://github.com/cloudcommunity/Cloud-Free-Tier-Comparison