Man kann ohne Weiteres sagen, dass der Großteil der Startup-Kultur aus dem Silicon Valley zu uns gekommen ist.
Ihre Unternehmenskultur, die sinnbildlich für flache Hierarchien steht, gibt dem Einzelnen neben Freiheit auch Verantwortung und Entscheidungsbefugnis.
Gemeinsam teilen sie Werte, definieren die Aufgaben, die zu deren Umsetzung nötig sind, und erledigen diese agil – einzeln und im Team.
In Südkorea, wo lange eine vertikale Organisationskultur die Grundlage bildete, hat sich inzwischen vor allem angeführt von Startups ebenfalls eine Unternehmenskultur etabliert, die die Vielfalt des Einzelnen annehmen kann.
Doch selbst in Unternehmenskulturen, die flach zu sein scheinen, gibt es vielerorts noch immer vertikale Entscheidungsstrukturen oder Top-down-Arbeitsanweisungen.
Selbst wenn man sich im Unternehmen statt mit Titeln mit englischen Namen anspricht, bleiben oft subtile Hierarchien bestehen.
Welche Kultur teilen also die Menschen, die im Silicon Valley arbeiten, tatsächlich miteinander?
In diesem Beitrag werfen wir einen Blick darauf, welche kulturellen Rahmenbedingungen und Arbeitsprozesse Unternehmen aufbauen, um im sich schnell wandelnden Silicon Valley zu bestehen.
Noch keine Kommentare.