HN vorgestellt: Pong Wars
(pong-wars.koenvangilst.nl)Meinung von GN⁺
Dieser Beitrag fasst nicht den Inhalt eines bestimmten Artikels zusammen, sondern enthält lediglich die Information „day 487 | night 537“, den Namen des Erstellers „Koen van Gilst“ sowie einen GitHub-Link zum Quellcode. Allein anhand dieser Informationen ist es schwer, die Bedeutung oder den interessanten Aspekt des Beitrags zu erkennen. Wenn man jedoch vermutet, was dies bedeuten könnte, könnte „day 487 | night 537“ die Anzahl der Tage anzeigen, über die ein Projekt bereits läuft, und Koen van Gilst ist möglicherweise der Entwickler dieses Projekts. Der GitHub-Link zum Quellcode dürfte der Ort sein, an dem der Code oder zugehörige Materialien dieses Projekts geteilt werden. Warum diese Information wichtig und interessant sein könnte:
- Fortschritt des Projekts: Die Formulierung „day 487 | night 537“ deutet darauf hin, dass das Projekt bereits über einen beträchtlich langen Zeitraum läuft. Das könnte darauf hindeuten, dass das Projekt groß oder komplex ist.
- Beitrag des Entwicklers: Koen van Gilst scheint zu dem Projekt beigetragen zu haben, was auf die persönliche Leistung oder den technischen Beitrag des Entwicklers hinweisen könnte.
- Open-Source-Beteiligung: Dass ein GitHub-Link zum Quellcode bereitgestellt wurde, deutet darauf hin, dass es sich möglicherweise um ein Open-Source-Projekt handelt und anderen Entwicklern die Möglichkeit bietet, mitzumachen oder daraus zu lernen.
Da diese Informationen ohne konkreten Kontext bereitgestellt wurden, benötigen die Leser wahrscheinlich zusätzliche Informationen über die Art oder den Zweck des Projekts.
1 Kommentare
Hacker-News-Kommentare
Ein Nutzer fühlt sich stark von solchen Dingen angezogen, kennt aber keinen Genrebegriff, um sie einzuordnen und zu analysieren, und nennt sie deshalb einfach „solche Dinge“. Sie sind von Spielalgorithmen inspiriert, aber keine Spiele, und auch Conways „Game of Life“ sei eigentlich eine Fehlbezeichnung. Sie sehen wie Animationen aus, sind aber nicht geskriptet. In der realen Welt bezeichnen Leute wie David C. Roy ihre Kunst als „kinetische Skulptur“. Algorithmische Bewegungsbilder? Spielesimulatoren? Autonome Automaten?
Das ist wirklich cool. Es wäre interessant, die Geschwindigkeit proportional zur Größe des vom Ball kontrollierten Gebiets oder zu dessen Quadratwurzel anzupassen. Im aktuellen Zustand nimmt die Zahl der Kollisionen bei gleicher Geschwindigkeit zu, je kleiner das vom Ball kontrollierte Gebiet wird.
Siehe auch den Mastodon-Beitrag des OP: Beitrag auf hachyderm.io
Mit drei Farben wäre es interessant. Wenn zwei der anderen Farben eine in die Ecke drängen, würden wegen des kleinen Raums schnell Blöcke entfernt, sodass sie sich aus einer beinahe aussichtslosen Lage rasch wieder erholen könnte.
Link zu contranoid.com.
Jemand teilt eine Umsetzung davon als Lernerfahrung mit C++ und Qt Scene Graph: warpong von KDE
Es hat etwas Schönes, dass das auf jedem alten 8-Bit-Computer perfekt laufen könnte. Einfach, aber faszinierend.
Wie wäre es mit echten Paddles? Linkshand-Modus (mit A,Z) gegen Rechtshand-Modus (mit K,M)?
Es ist, als würde man in einen Spiegel für die Seele blicken. Es sind nur Punkte und Quadrate, aber warum wirkt es so dramatisch.