Der Verfasser fand es unterhaltsam, einen kleinen Bot zu bauen, der automatisch spielt.
Wenn man den JavaScript-Code in die Entwicklerkonsole einfügt, nutzt Pac-Man eine einfache Strategie, die ihm hilft, sich von den Gegnern (Geistern) fernzuhalten.
Der Code bewertet die Situation alle 100 ms und sorgt dafür, dass Pac-Man sich von den Gegnern entfernt, wenn er kein Power-up hat oder es bald abläuft.
Der Schwierigkeitsgrad des Spiels steigt allmählich, sodass die Geister schneller werden und man von ihnen gefangen werden kann, bevor man das Pellet in der Mitte frisst.
Durch Verbesserung des Codes kann man die Geister an ein Ende locken und dann schnell zur anderen Seite wechseln, um das mittlere Pellet zu fressen.
Wenn neue Pellets hinzugefügt werden, sollte man das mittlere Pellet bevorzugt fressen.
Zusammenfassung des zweiten Kommentars:
Der Verfasser hatte Spaß mit dem Spiel und erreichte 6.600 Punkte.
Die optimale Strategie besteht darin, das Fressen der Geister nicht zu priorisieren.
Es ist wichtig, das Power-up zu nutzen, um die Punkte in der Mitte einzusammeln, während sich die Seiten allein mit Reaktionsvermögen sicher einsammeln lassen.
Ab etwa 3.000 Punkten ist es unmöglich, sich zu erholen, wenn man das Power-up verbraucht, ohne die Mitte zu leeren.
Aus Versehen einen Geist zu fressen ist in Ordnung, bringt aber im Allgemeinen nichts.
Wenn man das Power-up nutzt, um die Mitte einzusammeln, sollte man nach Abschluss einer Reihe sofort eine 180-Grad-Drehung machen und erneut die Mitte einsammeln.
Wenn man sich am Rand befindet, während das Power-up ausläuft, kann der schlimmste Fall eintreten, aber bis zu hohen Punktzahlen ist es immer sicher, das Power-up zu nehmen.
Zusammenfassung des dritten Kommentars:
Der Verfasser liebt das Spiel und meint, dass auch eine Multiplayer-Version Spaß machen würde, in der andere Leute die Geister steuern.
Zusammenfassung des vierten Kommentars:
Der Verfasser findet das Spiel unterhaltsam und möchte erklären, warum die Musik und der Soundeffekt beim Sterben so großartig sind.
Das Gameplay hat einen guten Rhythmus und ist spannend, und jedes Mal, wenn man von einem Geist erwischt wird, muss man schreien.
Beim Sterben fühlt es sich wie der eigene Fehler an, und es entsteht der Eindruck, dass es mit nur wenigen Verbesserungen noch viel besser werden könnte.
Zusammenfassung des fünften Kommentars:
Der Verfasser fand das Spiel unterhaltsamer als erwartet und mochte kleine Designentscheidungen wie die Art, wie Geister respawnen, die Geschwindigkeit von Geistern und Pac-Man sowie die Dauer des Blinkens der Geister.
Das Spiel ist simpel, aber beim Spielen lernt man das Timing und macht sich Gedanken über die Strategie.
Zusammenfassung des sechsten Kommentars:
Der Verfasser erwähnt ein anderes beliebtes Spiel desselben Entwicklers und teilt einen Link dazu.
Zusammenfassung des siebten Kommentars:
Der Verfasser merkt an, dass Leute, denen 1D Pac-Man gefällt, wahrscheinlich auch Wolfenstein 1-D mögen werden, und teilt einen Wikipedia-Link.
Zusammenfassung des achten Kommentars:
Der Verfasser hat während des Studiums ein 1D-Space-Invaders-Spiel gebaut, das auf einem Arduino lief und auf einem 8-Fuß-RGB-LED-Lichtstreifen gespielt wurde.
Während des Semesters sah er Studierende und Professoren, die das Spiel genossen, und meint, dass auch dieses Pac-Man-Spiel auf einem LED-Streifen großartig wäre.
Zusammenfassung des neunten Kommentars:
Der Verfasser schlägt vor, dass der linke Pfeil nach links und der rechte Pfeil nach rechts bewegen sollte.
Derzeit schalten beide Pfeile nur die Richtung um, was zu Fehleingaben führen kann, wenn man eigentlich anhalten möchte.
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