Ein Nutzer sagt, er habe keine starken Gefühle gegenüber Tesla, äußert aber Enttäuschung über die Produktqualität.
Er bezeichnet das visionbasierte System des Model Y als katastrophal und berichtet von mehreren Problemen, etwa dass der Tempomat an nebligen Tagen aussetzt.
Er habe Probleme mit abruptem Bremsen erlebt, weil Fahrzeuge auf der Gegenfahrbahn falsch erkannt wurden, ebenso wegen falsch erkannter Autobahnausfahrten.
Auch beim Rückwärtsfahren gebe das Vision-System viele fehlerhafte Warnmeldungen aus, und er kritisiert mangelhaftes Sound-Engineering.
Er wartet auf einen Servicetermin wegen Problemen mit dem Notbremssystem und hatte bereits bei der Fahrzeugübergabe Qualitätsmängel.
Er erwähnt, dass es in Europa schwer sei, Alternativen zum Model Y zu finden, und stellt die Glaubwürdigkeit von Online-Bewertungen infrage.
Ein anderer Nutzer vergleicht Tesla-Fahrzeuge mit einem überhypten Produkt und sagt, er habe seine Vorbestellung wegen Problemen bei der Qualitätskontrolle storniert.
Ein Nutzer kritisiert, Elon Musk habe Tesla zwar als das beste Auto bezeichnet, doch diese Behauptung sei bedeutungslos geworden, da vertrauenswürdige Autohersteller im Bereich Elektrofahrzeuge aufgeholt hätten.
Laut dem Nachrichtenartikel gibt es die Meinung, dass Tesla-Besitzer und Aktionäre sich durch Musks Entfernung der Disney+-App aus allen Tesla-Fahrzeugen in einen Kampf hineingezogen fühlen könnten, der nichts mit ihnen zu tun hat.
Zur im Artikel erwähnten Fehlfunktion des Achsschenkels gibt es die Meinung, so etwas sei bei echten Herstellern selten, verbunden mit Verwunderung über die öffentliche Wahrnehmung von Teslas Sicherheit.
Tom und Ray von "Car Talk" teilen Fahrzeugprobleme in drei Kategorien ein: von unwichtigen Problemen wie dem Radio über Probleme wie den Motor, die das Auto stilllegen, bis hin zu lebensgefährlichen Problemen wie Bremsen und Fahrwerk.
Ein Nutzer berichtet, dass die Hintertür seines Tesla nicht richtig ausgerichtet sei, und fragt sich, wie bewegliche Teile gehandhabt werden sollen, wenn nicht einmal solche grundlegenden Probleme gelöst werden.
Der Artikel enthält eine Aussage eines Tesla-Managers, wonach das Unternehmen nicht wie GM oder Ford auf 100 Jahre Geschichte zurückblicken könne und daher noch nicht alle Probleme gelöst habe; dazu gibt es die sarkastische Reaktion, dass man keine 100 Jahre brauche, um herauszufinden, dass Wasser korrosiv ist.
Es gibt Hinweise auf Besitzer, die ein frühes Versagen der Aufhängung bei Tesla-Fahrzeugen erlebt haben; manche nennen das "whompy wheel", und es gibt auch Aftermarket-Unternehmen, die Ersatz-Querlenker für die Vorderachse einiger Modelle herstellen.
Eine der grundlegenden Arbeiten der Wirtschaftswissenschaften behandelt das Phänomen, dass Informationsasymmetrie die Qualität eines gesamten Marktes verschlechtert; dabei geht es um "Lemon Cars".
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Hacker-News-Kommentare
Ein Nutzer sagt, er habe keine starken Gefühle gegenüber Tesla, äußert aber Enttäuschung über die Produktqualität.
Ein anderer Nutzer vergleicht Tesla-Fahrzeuge mit einem überhypten Produkt und sagt, er habe seine Vorbestellung wegen Problemen bei der Qualitätskontrolle storniert.
Ein Nutzer kritisiert, Elon Musk habe Tesla zwar als das beste Auto bezeichnet, doch diese Behauptung sei bedeutungslos geworden, da vertrauenswürdige Autohersteller im Bereich Elektrofahrzeuge aufgeholt hätten.
Laut dem Nachrichtenartikel gibt es die Meinung, dass Tesla-Besitzer und Aktionäre sich durch Musks Entfernung der Disney+-App aus allen Tesla-Fahrzeugen in einen Kampf hineingezogen fühlen könnten, der nichts mit ihnen zu tun hat.
Zur im Artikel erwähnten Fehlfunktion des Achsschenkels gibt es die Meinung, so etwas sei bei echten Herstellern selten, verbunden mit Verwunderung über die öffentliche Wahrnehmung von Teslas Sicherheit.
Tom und Ray von "Car Talk" teilen Fahrzeugprobleme in drei Kategorien ein: von unwichtigen Problemen wie dem Radio über Probleme wie den Motor, die das Auto stilllegen, bis hin zu lebensgefährlichen Problemen wie Bremsen und Fahrwerk.
Ein Nutzer berichtet, dass die Hintertür seines Tesla nicht richtig ausgerichtet sei, und fragt sich, wie bewegliche Teile gehandhabt werden sollen, wenn nicht einmal solche grundlegenden Probleme gelöst werden.
Der Artikel enthält eine Aussage eines Tesla-Managers, wonach das Unternehmen nicht wie GM oder Ford auf 100 Jahre Geschichte zurückblicken könne und daher noch nicht alle Probleme gelöst habe; dazu gibt es die sarkastische Reaktion, dass man keine 100 Jahre brauche, um herauszufinden, dass Wasser korrosiv ist.
Es gibt Hinweise auf Besitzer, die ein frühes Versagen der Aufhängung bei Tesla-Fahrzeugen erlebt haben; manche nennen das "whompy wheel", und es gibt auch Aftermarket-Unternehmen, die Ersatz-Querlenker für die Vorderachse einiger Modelle herstellen.
Eine der grundlegenden Arbeiten der Wirtschaftswissenschaften behandelt das Phänomen, dass Informationsasymmetrie die Qualität eines gesamten Marktes verschlechtert; dabei geht es um "Lemon Cars".