- Fedora Linux 39 + Apple Silicon
- Unterstützung für alle MacBook-/Mac-mini-/Mac-Studio-/iMac-Geräte der M1/M2-Serie
- Installation auf dem Mac einfach durch Eingabe von
curl https://alx.sh | sh
- Verwendet KDE Plasma als Desktop-Umgebung
- Nachtmodus, Änderungen der Trackpad-Einstellungen, Anpassung der Display-Skalierung, HiDPI-Unterstützung usw. funktionieren alle einwandfrei
- Derzeit wird 5.27 verwendet, ab Fedora Linux 40 ist KDE Plasma 6 geplant
- GNOME 45 kann ebenfalls verwendet werden
- 100 % Unterstützung für eine Wayland-Umgebung
- Nicht standardkonformes OpenGL 3.3 mit GPU-beschleunigtem Geometry Shader und Transform Feedback
- Enthält außerdem die einzige zertifizierte OpenGL-ES-3.1-Implementierung für Apple Silicon
- Die beste Linux-Laptop-Audioerfahrung: sofort einsatzbereit ohne zusätzliche Einrichtung
- In Zusammenarbeit mit PipeWire und WirePlumber wurde Unterstützung für eine vollständig automatische und transparente DSP-Konfiguration hinzugefügt
- Die eigens entwickelte Bankstown-Bass-Boost-Technologie und eine Open-Source-Smart-Amp-Implementierung liefern Full Loudness und Dynamic Range sicher
- Durch Optimierung von Energieverbrauch und Scheduling der DSP-Verarbeitung wird beim Abspielen von Audio eine hervorragende Akkulaufzeit erreicht
- Geräteunterstützung
- Chips: M1 / M2
- Unterstützte Funktionen: Display, Tastatur (+Hintergrundbeleuchtung), Trackpad, Headset-Buchse, Lautsprecher, Kamera, MagSafe (nur M2), USB Type-C (USB 3.0), Wi‑Fi, Bluetooth
- Noch nicht unterstützt: USB-C-Displays, Thunderbolt/USB4, Mikrofon, Touch ID
7 Kommentare
Ich sollte mir wohl einen gebrauchten M1 Mac mini besorgen und ihn als Linux-Server einsetzen. Das dürfte ein Linux-Server mit überragendem Preis-Leistungs- und Energieeffizienz-Verhältnis werden.
Wenn das
m1 mac minifrüher im Angebot war, wurde es zeitweise sogar neu für 299 $ verkauft, aber inzwischen sind selbst gebrauchte Geräte teurer als das. Vielleicht, weil es immer noch gut nutzbar ist, wird es nicht zu einem günstigen Preis auf den Markt geworfen.Als ich das auch gesehen habe, dachte ich sofort daran, mit einem Mac mini ein NAS bzw. einen Heimserver aufzubauen.
Dann sollte ich wohl nach einem gebrauchten Mac mini mit 10-Gigabit-Ethernet Ausschau halten. +_+
Kann man das auf einem MacBook als Multi-OS verwenden? Ich habe das noch nie gemacht, daher ...
Wenn man dieses
curl-Skript verwendet, wird die bestehende macOS-Partition verkleinert und danach eine zusätzliche Partition angelegt.Anschließend wird beim Neustart Asahi Linux auf dieser Partition eingerichtet. Nach Abschluss der Installation wird standardmäßig Linux gebootet; hält man beim Einschalten jedoch den Power-Button gedrückt, erscheint die OS-Auswahl, sodass sich auch das bisherige macOS starten lässt.
Also wird die Installation tatsächlich per Skript durchgeführt und dabei sogar die Partitionen angelegt ... vielen Dank!
Noch nicht sofort, aber falls mein M1-Laptop irgendwann in Rente geht? und ich auf ein M3+ oder Ähnliches umsteige, scheint das eine der Optionen zu sein, die ich am ehesten in Betracht ziehen würde.