Geänderte Nutzungsbedingungen
- Das Gentest-Unternehmen 23andMe hat nach dem Hackerangriff seine Nutzungsbedingungen geändert.
- Die neuen Bedingungen verhindern, dass Kunden an Sammelklagen oder Geschworenengerichtsverfahren teilnehmen.
- Wenn Kunden nicht schriftlich widersprechen, gelten sie automatisch als mit den neuen Bedingungen einverstanden.
Auswirkungen des Hackerangriffs
- 23andMe gab bekannt, dass Hacker auf die persönlichen Daten von 7 Millionen Menschen zugegriffen haben.
- Durch den Angriff wurden unter anderem Fotos, Namen, geografische Standorte und Familieninformationen offengelegt.
- Hacker verkauften im Internet Profile jüdischer und chinesischer Nutzer.
Rechtliche Reaktionen
- Gegen 23andMe laufen bereits mehrere Sammelklagen.
- Die neuen Bedingungen verbieten Sammelklagen und verbergen damit Informationen aus öffentlichen Gerichtsverfahren.
- Experten weisen darauf hin, dass die Änderung der Nutzungsbedingungen keinen ausreichenden rechtlichen Schutz bieten dürfte.
Reaktionen im Netz
- Im Internet gibt es Wut und Kritik an den neuen Bedingungen.
- Nutzer interpretieren dies so, dass das Unternehmen vor allem versucht, sich selbst zu schützen.
Meinung von GN⁺
- Dieser Artikel stößt eine wichtige Diskussion über Datenschutz und die Verantwortung von Unternehmen an.
- Die Änderung der Nutzungsbedingungen bei 23andMe beeinflusst Nutzerrechte und die Art, wie rechtliche Streitigkeiten beigelegt werden.
- Der Hackerangriff und die Reaktion des Unternehmens darauf unterstreichen die Bedeutung von Cybersicherheit.
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