- Der Autor äußert seine Unzufriedenheit mit der Software seines kürzlich gebauten Fahrzeugs und vergleicht sie mit „unnötigem Elektronikschrott auf Rädern“.
- Das ideale Auto des Autors ist ein einfaches, funktionales Werkzeug, das seinen Zweck erfüllt – ohne unnötige Komplexität oder Ablenkung.
- Er erklärt jedoch, dass die Software des Autos mit verschiedensten Funktionen und Benachrichtigungen ständig Aufmerksamkeit einfordert.
- Der Autor kritisiert mehrere Funktionen: Türen, die sich nach 15 Sekunden automatisch verriegeln, einen Kofferraum, der sich wieder öffnet, wenn Gegenstände dem Rand zu nahe kommen, sowie laute Hinweise beim Starten des Motors.
- Die Blinker des Fahrzeugs geben akustische Warnungen aus, wenn sich ein Fahrzeug im toten Winkel befindet; der Autor empfindet das als überempfindlich und lästig.
- Die Spurhalteassistenz verlangt, dass der Fahrer das Lenkrad berührt, selbst wenn das Fahrzeug vollständig steht, und erzeugt unnötige Warnmeldungen.
- Auch den Reifendrucksensor kritisiert er dafür, nach längeren Fahrten bei hoher Geschwindigkeit Fehlalarme auszulösen.
- Der Autor kritisiert außerdem Warnmeldungen beim Verlassen des Fahrzeugs, etwa dass der Motor noch läuft oder auf dem Rücksitz etwas zurückgeblieben ist.
- Trotz der vielen aktualisierten Versionen der Nutzungsbedingungen, die akzeptiert werden müssen, hält der Autor die Infotainment-Einheit noch für hinnehmbar.
- Bei dem betreffenden Fahrzeug handelt es sich um einen Kia Ceed SW, doch der Autor glaubt, dass die meisten im Jahr 2023 gebauten Autos ähnliche Softwareprobleme haben dürften.
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