- Die FCC will Innovation und Experimente fördern, indem sie plant, veraltete Beschränkungen für Amateurfunkbänder aufzuheben
- Im November soll per Abstimmung über einen Plan entschieden werden, die Baudratenbegrenzung in Amateurfunkbändern unterhalb von 29,7 MHz abzuschaffen und stattdessen Bandbreitenbegrenzungen festzulegen
- Die aktuellen Baudratenbegrenzungen wurden 1980 eingeführt und beschränken bei Frequenzen bis 28 MHz die Baudrate für Hochfrequenz-Amateurfunkfernschreiben/Datentransmissionen auf 300 Baud sowie im 10-Meter-Band auf 1200 Baud
- Die vorgeschlagenen Änderungen führen eine Bandbreitenbegrenzung von 2,8 Kilohertz ein, was mit der Art und Weise übereinstimmt, wie die FCC andere Funkdienste reguliert
- Die American Radio Relay League (ARRL) unterstützt die vorgeschlagene Maßnahme und argumentiert, dass die Änderung einen effizienteren Betrieb ermöglichen werde, auch in Notfällen zur Unterstützung der öffentlichen Sicherheit
- Die FCC ist der Ansicht, dass die aktuellen Baudratenbegrenzungen veraltet sind und Innovation sowie eine intensive Nutzung der Amateurfunkbänder behindern
- Die vorgeschlagenen Änderungen würden in Notfällen schnellere Notfallkommunikation durch freiwillige Ham-Radio-Betreiber ermöglichen
- Die FCC wird außerdem einen Vorschlag prüfen, die Baudratenbegrenzungen auch im 2200-Meter-Band und 630-Meter-Band sowie in den VHF- und UHF-Bändern zu streichen
- Die nächste Sitzung der FCC ist für den 15. November angesetzt; die Frist zur Einreichung von Stellungnahmen zu dem Vorschlag beginnt 30 Tage nach der Veröffentlichung im Federal Register
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