3 Punkte von toebee 2023-10-16 | Noch keine Kommentare. | Auf WhatsApp teilen

Analyse von APR, dem führenden Beauty-Tech-Startup in Korea

  1. These
    ○ Mit dem Boom von D2C sind auch in Korea große D2C-Unternehmen entstanden. Ein prominenter Vertreter: APR
    ○ Wegen des fehlenden Moats und hoher Werbeausgaben geriet das Unternehmen jedoch in eine Krise. APR hat diese überwunden, ist nachhaltig gewachsen und wurde mit einer Unternehmensbewertung von 1 Billion Won anerkannt. Wie ist das gelungen?

  2. Gründungsgeschichte
    ○ CEO Kim Byung-hoon, der ein Online-Werbeagenturgeschäft betrieb, und CEO Lee Ju-gwang, der bei einem Kosmetik-Startup arbeitete, trafen sich bei einem Startup-Treffen
    ○ Sie nutzten ihre jeweiligen Stärken, gründeten APR und verkauften Kosmetik mithilfe von Media-Commerce-Methoden
    ○ Danach bauten sie ein Markenportfolio auf und diversifizierten so ihre Umsätze

  3. Produkt
    => Die Basis-Kosmetikmarke Medicube, die Beauty-Geräte von APR und die Bekleidungsmarke Nerdy machen den Großteil des Umsatzes aus, während das Wachstum der übrigen Marken stagniert. Daher liegt der Fokus auf diesen drei Bereichen.
    a. APR: Der Marktführer im Home-Beauty-Markt. Was ist das Erfolgsgeheimnis?
    ○ Traffic-Zufluss in den eigenen Online-Shop
    ○ Positionierung im unteren bis mittleren Preissegment
    ○ Trend zu glowy skin / Skin Booster
    b. Medicube: Wachstum nach dem Branding mit Yoo Jae-suk
    ○ Verkauf im Bundle mit APR-Geräten
    ○ Lock-in auf Basis des kostenpflichtigen Mitgliedschaftsmodells M-Club im eigenen Online-Shop
    c. Nerdy: Celebrity-Marketing und Loslösung vom bisherigen Markenimage
    ○ Frühes Wachstum durch Mut und ein klares Markenimage
    ○ Durch die Wahl von Taeyeon als Werbemodell wurde die Kundenschicht bis in die 20er- und 30er-Altersgruppen erweitert
    ○ Wachstum wird auch durch die Expansion ins Ausland abgesichert

  4. Stärken & Moat
    ○ Verbraucherbedürfnisse + Produktqualität = Umsatz
    ○ Branding: klares Image und passende Werbemodelle
    ○ Steigende OPM und Wachstum durch Pivoting

  5. Zentrale Risiken
    ○ Kein technologischer Moat. Um das zu lösen, sollten höhere R&D-Ausgaben und M&A in Betracht gezogen werden
    ○ Aufgrund der Eigenschaften von Beauty-Geräten ist die Umsatzbeständigkeit gering, daher muss das Unternehmen bei Trends dauerhaft führend bleiben

  6. Zentrale Chancen
    ○ Expansion in globale Märkte: Derzeit ist das Unternehmen in Nordamerika, Japan, China und Asien aktiv; in der zweiten Jahreshälfte sind Markteintritte in Europa, Brasilien und Vietnam geplant
    ○ Durch eine Stärkung der Qualität der Wandel von einem einfachen D2C-Unternehmen zu einem Beauty-Tech-Unternehmen mit Moat

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