- Ein Artikel, der sich gegen den Beitritt zum Startup-Accelerator Y Combinator (YC) ausspricht, mit der Begründung, dass er für einzelne Gründer nicht vorteilhaft sein könnte
- YC wird als nicht-ergodisches System beschrieben, in dem das, was für die Gruppe (YC) am besten ist, nicht unbedingt auch für den einzelnen Gründer am besten ist
- Der Autor vergleicht den Beitritt zu YC mit einer Schatzsuche; YC ermutigt Gründer, sich auf einen Ort (eine einzige Startup-Idee) zu konzentrieren, was für YC profitabel ist, während der einzelne Gründer am Ende mit leeren Händen dastehen kann
- Der Artikel kritisiert die Erfolgsquote von YC und behauptet, dass von rund 4.000 Unternehmen, die das Programm durchlaufen haben, nur etwa 50 zu Unternehmen im Wert von mehr als 1 Milliarde US-Dollar geworden sind
- Der Autor argumentiert, dass YC zwar eine Formel für Erfolg propagiert (Brainstorming, Skalierung, Product-Market-Fit finden, Pivot), diese aber nicht mit der geschäftlichen Realität übereinstimmt
- Der Artikel legt nahe, dass YC sich auf junge Gründer konzentriert, weil diese eher bereit sind, Risiken einzugehen und das System nicht infrage zu stellen
- Der Autor rät Gründern, mit ihrer Zeit und Energie wie mit Finanzinvestitionen umzugehen und ihre Anstrengungen auf mehrere Ideen zu diversifizieren, statt alles auf eine einzige Sache zu setzen
- Der Artikel kommt zu dem Schluss, dass die Lehren von YC in der realen Geschäftswelt nicht nur ineffizient, sondern sogar kontraproduktiv sein können und möglicherweise vergessen werden sollten
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