- Wie wir Funktionen zum Schutz von Urheberrechten in unseren internen Tech-Blog und in Guide-Dokumentationen integriert haben
- Warum wir uns für den Schutz von Content-Urheberrechten einsetzen sollten
- Rückgang des Traffics
- Suchmaschinen können die Originalquelle von Inhalten nicht identifizieren und zeigen daher in den Suchergebnissen mehrere Seiten an, deren Inhalte zum Suchbegriff passen und dem Originalinhalt ähneln
- Wenn Nutzer in den Suchergebnissen auf andere Websites mit Content-Kopien gehen, können Klickrate und Traffic der Website mit der Originalquelle sinken
- Ranking-Verlust in Suchmaschinen
- Andere Websites, die Content-Kopien veröffentlichen, können auf der Suchergebnisseite SERP höher ranken als unsere Website
- Das Suchmaschinen-Ranking unserer Website mit der Originalquelle kann dadurch fallen
- Rückgang der Leserloyalität
- Wenn nicht kenntlich gemacht wird, auf welcher Website sich das Original des Contents befindet, kann der Eindruck entstehen, unsere Website habe den Content kopiert
- Maßnahmen zum Schutz von Content-Urheberrechten
- Copyright-Hinweis im Footer
- Auf der Website einen Copyright-Vermerk im Format „Copyright, Veröffentlichungsjahr, Firmenname, All Rights Reserved“ anzeigen
- Einen Callout zum „Urheberrechtsschutz“ in Tech-Blog und Guide-Dokumentation ergänzen
- Rechtsklick und Kopieren von Content verhindern
- Beim Klick mit der rechten Maustaste ein Browser-Warnfenster anzeigen
- Wenn Text mit der Maus markiert und anschließend CTR/CMD + C gedrückt wird, wird stattdessen ein Satz mit dem Hinweis „Kopieren nicht möglich“ kopiert
- Wie sich Nutzerfreundlichkeit und Schutz von Content-Urheberrechten zugleich sicherstellen lassen
- Markieren per Drag erlauben
- Beim Lesen langer Texte markieren Nutzer oft mit der Maus; dies zu blockieren kann die Nutzung des Contents unkomfortabel machen
- Den Copyright-Schutz-Callout am unteren Bildschirmrand platzieren
- Den eigentlichen Content vor dem Copyright-Schutz-Callout anzuzeigen, trägt zu einer positiven User Experience bei
- Statt Browser-Warnfenster ein individuelles Modal verwenden
- Browser-Warnfenster wirken steif, daher ein Modal mit ansprechenden Interaktionseffekten einsetzen
- So lässt sich der Hinweistext stärker hervorheben und die Absicht der Nachricht klar vermitteln
- Rücksicht auf Leser im Hinweistext ausdrücken
- Eine freundliche und zugleich klare Formulierung der Nachricht kann dabei helfen, das gewünschte Nutzerverhalten zu fördern
- Den Hinweistext so formulieren, dass er emotional einfühlsam wirkt
- Grenzen
- Das Content-Urheberrecht lässt sich nicht vollständig schützen
- Denn Kopieren ist weiterhin über Chrome-Erweiterungen, Entwicklertools oder deaktiviertes JavaScript möglich
- But Funktionen zum Schutz von Content-Urheberrechten sind dennoch nötig, um zu vermitteln: „Content ist unser Asset“ und „Wir schützen unsere Inhalte aktiv“
2 Kommentare
Die Richtlinie, das Kopieren mit der Maus zu verhindern, könnte bei den Nutzern unterschiedlich gut ankommen.
Es gibt auch eine Browser-Erweiterung namens StopTheMadness, die solche Maßnahmen zum Verhindern des Kopierens mit der Maus umgeht.
Es ist gut, dass dank der erlaubten Drag-and-drop-Funktion auch eine Übersetzung mit dem DeepL-Browser-Plugin möglich ist.