- Der Artikel beschreibt den Prozess des Baus eines 42-Zoll-E-Ink-Rahmens, um generative KI-Kunst im PhotoRoom-Büro auszustellen.
- Der Autor begann dieses Projekt, nachdem er erfahren hatte, dass die E Ink Corporation 42-Zoll-E-Ink-Panels verkauft.
- Der Rahmen wechselt die Bilder, und die Qualität der GIFs wurde in den begleitenden Bildern des Artikels nicht vollständig eingefangen.
- Der Autor kaufte die Komponenten für das Projekt bei einem Lieferanten, der das E-Ink-Panel und die benötigte Treiberplatine nach Europa verschickte.
- Der Einrahmungsprozess war herausfordernd, weil ein maßgeschneidertes System benötigt wurde, das das Panel schützt, ohne dass es zerbricht, und sich zugleich leicht reparieren oder anpassen lässt.
- Der Display-Controller kommuniziert über USB, und hinter dem Rahmen wurde ein Raspberry Pi hinzugefügt, der Bilder für das Display empfängt.
- Da das Display nur 16 Graustufen anzeigen kann, mussten die Bilder vorab verarbeitet werden, um Blockmuster in Verläufen zu vermeiden. Der Autor verwendete dafür eine Technik namens Blue-Noise-Dithering.
- Um Ghosting zu vermeiden, bei dem das vorherige Bild leicht verblasst sichtbar bleibt und sich mit dem neuen Bild mischt, zeigte der Autor zwischendurch ein vollständig schwarzes und ein vollständig weißes Bild an.
- Zu den künftigen Plänen für das Projekt gehören Batteriebetrieb und die Nutzung von ChatGPT zur Generierung von Prompts, wodurch es sich praktisch in einen Kunstkurator verwandeln würde.
- Der Autor bedankt sich bei Charly für Ideen und Unterstützung, bei Nico für die Einrahmung und bei Florian für den Dithering-Code.
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