2 Punkte von GN⁺ 2023-07-08 | 2 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Project E Ink ist ein 2.500-Dollar-E-Ink-Kunstobjekt, das eine täglich wechselnde Zeitung zeigt und an der Wand aufgehängt wird.
  • Das Projekt wurde von einem Google-Ingenieur inspiriert, der ein ähnliches Gerät gebaut hat.
  • E-Ink-Bildschirme strahlen Ruhe aus und verbrauchen wenig Strom, was sie perfekt für Wandkunst macht.
  • Das Gerät verwendet einen 32-Zoll-Bildschirm des slowenischen Unternehmens Visionect.
  • Der Bildschirm ist mit Wi‑Fi und einem Cloud-basierten Content-Management-System ausgestattet.
  • Das Gerät zeigt nur die Titelseite der Zeitung an, vollständige Artikel lassen sich jedoch über eine News-App lesen.
  • Das Gerät lässt sich leicht an die Wand hängen und fügt sich perfekt in bestehende Einrichtungen ein.
  • Project E Ink ist mit keiner Zeitung verbunden, empfiehlt jedoch, hochwertigen Journalismus zu unterstützen.
  • Kostenloser Versand ist weltweit verfügbar, dazu gibt es ein 30-tägiges Rückgaberecht.

2 Kommentare

 
xguru 2023-07-08

Kommt mir bekannt vor? Beim Nachsehen scheint es derselbe Inhalt zu sein wie die automatisch aktualisierte NYT-Titelseite an die Wand hängen, nur die URL ist anders.

 
GN⁺ 2023-07-08
Hacker-News-Kommentare
  • Der 32-Zoll-E-Ink-Bildschirm wird mit einem abonnementbasierten Cloud-CMS geliefert.
  • Man kann den Bildschirm nur nutzen, solange man die Abogebühr bezahlt und das Unternehmen das Abo nicht einstellt oder die Software bzw. das Produkt nicht abkündigt.
  • Dieser Bildschirm ist ein großes 32-Zoll-E-Ink-Display, das sich mit WLAN verbinden kann und Zeitungscover anzeigt.
  • Im Vergleich zu anderen Monitoren ist dieser Bildschirm teuer, bietet aber die Vorteile eines reflektierenden Displays und eines extrem niedrigen Stromverbrauchs. ($2500)
  • Manche äußern Enttäuschung darüber, dass E-Ink-Displays selbst 16 Jahre nach der Einführung des Kindle immer noch teuer und ungewohnt sind.
  • Wegen der augenschonenden und ablenkungsfreien Eigenschaften gibt es Interesse an einem zweiten Monitor mit E-Ink-Display, doch der hohe Preis macht ihn für viele unrealistisch.
  • Es gibt alternative Ideen für E-Ink-Displays, etwa einen fensterartigen 4K-Fernseher mit einem Live-Stream aus der Natur oder eine günstigere Version mit kleinerem Display.
  • Einige Nutzer verwenden ihre eigenen E-Ink-Displays für verschiedene Inhalte, doch hochauflösende Cover aus globalen Nachrichtenquellen zu finden, kann eine Herausforderung sein.
  • Es gibt Neugier darauf, wann die Patentlast, die E-Ink-Displays teuer hält, ausläuft. Dadurch könnten günstigere Optionen möglich werden.