- Es gibt ein Problem mit Funkstörungen durch Apples MagSafe-Ladegerät
- Der Autor Ossi Herrala kritisiert Apple dafür, unerwünschte Funkfrequenzemissionen bei seinem Produkt nicht beseitigt zu haben
- Das Problem ist das Ergebnis schlechter Designentscheidungen, weil Hersteller zur Kosteneinsparung an den falschen Stellen sparen
- Der Autor stellte bei der Nutzung des Ladegeräts im Auto zusammen mit einem Amateurfunk-Handtransceiver Rauschen im 2-m-Band (145 MHz) und auf Flugfunkfrequenzen (etwa 124 MHz) fest
- Kabelloses Laden erzeugt mithilfe von Funkfrequenzen ein Magnetfeld, und das angeschlossene Kabel kann wie eine Antenne wirken, die die Grundfrequenz und ihre Oberwellen abstrahlt
- Der Autor schlägt vor, dass die beste Lösung darin besteht, dass Hersteller ihre Produkte ordnungsgemäß abschirmen
- Für Menschen, die das Produkt bereits gekauft haben, empfiehlt der Autor jedoch Ferritperlen zur Verringerung der Störungen
- Der Autor verwendete aufklippbare Ferrite vom Mix 31 und wickelte den USB-Draht des Ladegeräts dreimal hindurch, wodurch die Störungen deutlich reduziert wurden
- Der Autor kommt zu dem Schluss, dass sich die Störungen zwar nicht vollständig beseitigen lassen, aber durch die Dämpfung der problematischen Frequenzen ein ausreichend gutes Ergebnis erzielt werden kann
- Der Autor äußert Unmut darüber, dass ein teures Produkt mit zusätzlichem Zubehör repariert werden muss
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