2 Punkte von GN⁺ 2023-10-06 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Es gibt ein Problem mit Funkstörungen durch Apples MagSafe-Ladegerät
  • Der Autor Ossi Herrala kritisiert Apple dafür, unerwünschte Funkfrequenzemissionen bei seinem Produkt nicht beseitigt zu haben
  • Das Problem ist das Ergebnis schlechter Designentscheidungen, weil Hersteller zur Kosteneinsparung an den falschen Stellen sparen
  • Der Autor stellte bei der Nutzung des Ladegeräts im Auto zusammen mit einem Amateurfunk-Handtransceiver Rauschen im 2-m-Band (145 MHz) und auf Flugfunkfrequenzen (etwa 124 MHz) fest
  • Kabelloses Laden erzeugt mithilfe von Funkfrequenzen ein Magnetfeld, und das angeschlossene Kabel kann wie eine Antenne wirken, die die Grundfrequenz und ihre Oberwellen abstrahlt
  • Der Autor schlägt vor, dass die beste Lösung darin besteht, dass Hersteller ihre Produkte ordnungsgemäß abschirmen
  • Für Menschen, die das Produkt bereits gekauft haben, empfiehlt der Autor jedoch Ferritperlen zur Verringerung der Störungen
  • Der Autor verwendete aufklippbare Ferrite vom Mix 31 und wickelte den USB-Draht des Ladegeräts dreimal hindurch, wodurch die Störungen deutlich reduziert wurden
  • Der Autor kommt zu dem Schluss, dass sich die Störungen zwar nicht vollständig beseitigen lassen, aber durch die Dämpfung der problematischen Frequenzen ein ausreichend gutes Ergebnis erzielt werden kann
  • Der Autor äußert Unmut darüber, dass ein teures Produkt mit zusätzlichem Zubehör repariert werden muss

1 Kommentare

 
GN⁺ 2023-10-06
Hacker-News-Kommentare
  • Dieser Artikel behandelt das Problem von Funkstörungen durch Apple-Ladegeräte, insbesondere im Flugfunkbereich um 124 MHz.
  • Es wurden Fragen dazu aufgeworfen, wie das Ladegerät eine FCC-Zulassung erhalten hat und wer es getestet hat. Hintergrund sind Funkfrequenzstörungen (RF).
  • Die Störungen deuten darauf hin, dass das Ladegerät mangelhaft konstruiert ist. Die Leistung im USB-Kabel sollte Gleichstrom sein, und RF-Anteile sollten keine Rolle spielen.
  • Das Problem von Funkstörungen durch Apple-Ladegeräte ist nicht neu. Ein ähnlicher Bericht aus dem Jahr 2013 wurde zitiert.
  • Einige Kommentare vermuten, dass das Ladegerät möglicherweise kein echtes Apple-Produkt ist, da Fälschungen häufig sind.
  • Das Problem wurde mit einer Ferritperle behoben, aber es gibt Zweifel, ob es sich bei dem Ladegerät um einen echten MagSafe-Puck handelt.
  • Es wurde vorgeschlagen, dass die Störungen nicht vom Apple-Produkt selbst ausgehen, sondern durch Rauschen der Stromversorgung verursacht werden könnten, das sich über das Kabel ausbreitet.
  • Auch andere Probleme mit Apple-Ladegeräten wurden erwähnt, etwa ein großer Einschaltstrom beim Anschluss eines Mac Studio oder Spulenfiepen bzw. Tickgeräusche bei kabellosen Ladegeräten.
  • Einige Kommentierende teilten persönliche Erfahrungen mit ähnlichen Störproblemen und betonten die Bedeutung von Ferritperlen, um solche Probleme zu verringern.