4 Punkte von xguru 2023-05-09 | 4 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Aufgrund der EU-Gesetzgebung wird das iPhone voraussichtlich mit USB-C ausgestattet
  • Es wurde bereits gewarnt, keine Einschränkungen vorzunehmen, etwa dass nur MFi-(Made for iPhone)-zertifizierte Produkte oder offizielle Ladegeräte von Apple schneller laden dürfen
  • Wenn nicht dieselben Funktionen bereitgestellt werden, wird der Verkauf des iPhone in der EU verboten werden

4 Kommentare

 
galadbran 2023-05-09

Solche Beschränkungen hängen zwar auch mit der Sicherheit zusammen, aber ehrlich gesagt finde ich es aus Verbrauchersicht auch gut, wenn man zertifizierte Produkte leicht herausfiltern kann. USB-C ist aus Sicht der Verbraucher im Gegensatz zu früheren USB-Standards bereits überhaupt nicht mehr auf dem Niveau von „it just works“, sondern viel zu kompliziert. Man hat schließlich nur die Form des Anschlusses gewaltsam vereinheitlicht. Außerdem steht in den Hinweisen der Produktbeschreibung schon häufig eine Warnung wie: „Probleme, die dadurch entstehen, dass das mitgelieferte Kabel oder der Adapter nicht verwendet wurde, liegen in der Verantwortung des Nutzers.“

 
cosine20 2023-05-11

Das Problem ist, dass MFi eine Zertifizierung ist, die nur mit Apple-Geräten kompatibel ist. Für PD-Laden gibt es bereits entsprechende Zertifizierungen, die sich weiterentwickeln, daher halte ich es für angemessener, wenn Apple sich daran anpasst oder sich daran beteiligt. Andernfalls würden sie weiterhin Ladegeräte exklusiv für Hunderttausende Won verkaufen, und wer eine MFi-Zertifizierung erhalten will, müsste Apple enorme Summen zahlen — und genau diese Missstände würden mit USB-C unverändert fortbestehen.

 
kuroneko 2023-05-09

Man kann sich wohl nur noch auf die EU verlassen ...