1 Punkte von GN⁺ 2023-09-30 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Vorstellung des Projekts „Generative Fill in 3D“, eine vereinfachte Version von fill3d.ai
  • „Fill 3D“ wird durch Function angetrieben
  • Es werden Anweisungen zur Projekteinrichtung bereitgestellt, einschließlich des Klonens des Repositorys und des Umbenennens von .env.example in .env.local
  • Nutzer müssen einen API-Schlüssel von fill3d.ai/pricing beziehen und ihn in .env.local einfügen
  • Anschließend kann mit npm run dev im Terminal der Entwicklungsserver gestartet und die Webseite im Browser geöffnet werden
  • Der Artikel begrüßt PRs (Pull Requests) und ermutigt zu Beiträgen

1 Kommentare

 
GN⁺ 2023-09-30
Hacker-News-Kommentare
  • Die im Artikel vorgestellte Technik ist Generative Fill unter Einsatz von AI und 3D und kann dazu verwendet werden, Immobilien virtuell zu möblieren und umzubauen.
  • Einige Nutzer äußern Bedenken hinsichtlich eines möglichen Missbrauchs dieser Technik, insbesondere in der Immobilienbranche, wo sie zur falschen Darstellung des Zustands einer Immobilie verwendet werden könnte.
  • Es gibt Vorschläge für die Einführung von Richtlinien oder Gesetzen, um den Missbrauch solcher Technologien zu verhindern.
  • Nutzer sind von dieser Technik beeindruckt, möchten mehr Beispiele ihrer Funktionen sehen und auch ihre Grenzen sowie potenzielle Fehler kennenlernen.
  • Es werden Fragen zu technischen Details gestellt, etwa ob die eingefügten Objekte Renderings texturierter 3D-Modelle sind oder durch ein Diffusionsmodell und ControlNet erzeugt werden.
  • Von Nutzern vorgeschlagene potenzielle Anwendungsfälle umfassen die Planung von Inneneinrichtung und virtuelle Immobilienbesichtigungen mit AR-Brillen.
  • Nutzer erkundigen sich nach dem Geschäftsmodell dieser Technik und schlagen eine Integration in Immobilienplattformen oder eine direkte Abrechnung mit Maklern vor.
  • Es gibt Fragen dazu, ob die Technik auch Außenbereiche wie Decks und Veranden gestalten kann.
  • Einige Nutzer berichten von Bugs in der Demo und sagen, dass die Auswahl an Gegenständen für das Staging begrenzt sei.
  • Die Technik erhält Lob für ihre multimodale Suchfunktion und wird mit anderen Modellen verglichen.
  • Es werden Bedenken zu den Sicherheitsrisiken Cloud-basierter Apps geäußert, wobei zum Schutz von Nutzerdaten eine lokale Datenverarbeitung bevorzugt wird.