- Ein Artikel über ein Projekt von Jake von Slatt, das zeigt, wie sich ein altes Auto in einen leistungsstarken Generator umwandeln lässt
- Generatoren sind in der Regel teuer, und hochwertige Modelle kosten schnell mehrere tausend Dollar. Ein altes Auto, das nicht mehr straßentauglich ist, lässt sich dagegen günstig beschaffen.
- Die Hauptkosten eines Generators entstehen durch Motor, Lichtmaschine oder Dynamo und Wechselrichter. In von Slatts Projekt wurde der Motor eines Toyota-Sienna-Minivans verwendet, der zwar nicht mehr straßentauglich war, aber noch funktionierte.
- Die im Projekt verwendete Lichtmaschine wurde aus einem Harbor-Freight-Generator mit Motorschaden ausgebaut.
- Um eine stabile Wechselspannung mit 60 Hz für Haushaltsgeräte und Werkzeuge aufrechtzuerhalten, setzte von Slatt einen Arduino ein.
- Das Tempomatsystem des Sienna wird normalerweise genutzt, um die Radgeschwindigkeit konstant zu halten, wurde hier jedoch verwendet, um den Motor stabil bei 3600 U/min zu halten und so die 60-Hz-Frequenz zu sichern.
- Von Slatt baute eine einfache Schaltung rund um ein Arduino Nano Every Board und eine H-Bridge. Der Arduino überwacht die Ausgangsspannung der Lichtmaschine und steuert über die H-Bridge den Servomotor des Tempomat-Aktuators.
- Ist die Frequenz zu niedrig, betätigt der Arduino den Tempomat-Aktuator und erhöht die Motordrehzahl, bis exakt 60 Hz erreicht sind. Ist die Frequenz zu hoch, geschieht das Umgekehrte.
- Das Projekt ist eine kostengünstige Methode, alte Autos und alte Generatoren wiederzuverwenden und Off-Grid-Strom bereitzustellen, statt sie auf dem Schrottplatz zu entsorgen.
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