2 Punkte von GN⁺ 2025-09-04 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Dieser Blog läuft auf einem recycelten Google Pixel 5
  • Mit Tools wie Termux wurde direkt auf einem mobilen Gerät eine Serverumgebung aufgebaut und der Blog-Betrieb realisiert
  • Durch die Kombination aus einem 100-W-Solarmodul und einer Jackery-160W-Powerstation läuft der Blog vollständig in einer Offgrid-Umgebung
  • Der Blog basiert auf Hugo und unterstützt Paketinstallation sowie Betriebsautomatisierung und Datei-Backup/-Verwaltung bequem mit ssh, rsync, cron usw.
  • Selbst auf einem Android-Smartphone wurden ein stabiler und schneller Betrieb wie auf einem normalen Linux-Server sowie ein effizienter Stromverbrauch erreicht

Einführung und Motivation

  • Dieser Blog wird ausschließlich mit einem Google Pixel 5 und erneuerbarer Energie (Solarstrom) betrieben
  • Die Inspiration kam von Beispielen vieler Mastodon-Nutzer, die Websites direkt auf origineller Hardware wie ESP32, Android-Geräten oder Routern hosten
  • Mit Blick auf geringen Stromverbrauch wurde selbst ein Experiment gestartet, gebrauchte Hardware für einen neuen Zweck weiterzuverwenden

Hardware- und Netzwerkumgebung

  • Unter mehreren gelagerten Geräten fiel die Wahl auf das Google Pixel 5, da es eng angebundenes Ethernet (mit USB-OTG- und Dock-Unterstützung) sowie aktuelle Sicherheitsupdates bietet
  • Wegen des Verizon-Locks war die Installation eines Custom-ROMs nicht möglich, daher wurde die Android-Umgebung unverändert genutzt
  • Besonders wichtig war, nicht auf eine drahtlose Verbindung (WLAN), sondern unbedingt auf ein physisches kabelgebundenes Ethernet-Netzwerk zu setzen

Offgrid-Blog auf Solarstrombasis

  • Die Stromversorgung erfolgt über ein 100-W-Monokristallin-Solarmodul von Harbor Freight Tools und eine Jackery-160W-Powerstation
  • Mit diesem Setup wurden Erfahrungen mit Permacomputing (dauerhaft nachhaltigem Computing) und Experimenten mit erneuerbarer Energie gesammelt
  • Es wurde bestätigt, dass sich eine unabhängige Offgrid-Website allein mit gebrauchten Komponenten betreiben lässt

Aufbau der Website: Termux und Hugo

  • Statt eine typische Linux-Umgebung aufzubauen, wurden der Android-Terminalemulator Termux und dessen eigenes Paketsystem genutzt
  • Wichtige Pakete wie ssh, git, hugo sind im Termux-Repository schon seit Langem verfügbar
  • Nach der direkten Installation von Hugo in Termux wurde der bestehende Hugo-basierte Blog migriert

Betriebserfahrungen

  • Die Website erwies sich als schneller und zuverlässiger als erwartet
  • Anfangs gab es einige kleinere Probleme, etwa Unterschiede bei der Hugo-Version und beim Management der Solarbatterie
  • Es wurde eine so ausgereifte Umgebung umgesetzt, dass Besucher kaum erkennen können, dass sie auf einem Android-Smartphone läuft

Einfacher Aufbau und einfache Verwaltung

  • Mit der Installation von git, screen, einem Texteditor und hugo lässt sich schnell ein Server aufsetzen
  • Für Datei-Uploads und neue Beiträge werden das Paket dufs (ein browserbasierter statischer Dateiserver) oder scp genutzt
  • Auch dufs lässt sich einfach aus dem Termux-Repository installieren

Liste grundlegender Utility-Pakete

  • rsync, openssh, git, wget, curl, fish shell, cronie, termux-services, iperf3, speedtest-go, screen, helix, hugo

Service-Automatisierung und SSH-Zugriff

  • Innerhalb von Termux werden sshd und cronie als Dienste (sv-enable) gestartet
  • Laut offizieller Dokumentation muss auf Dinge wie das Hinterlegen des öffentlichen SSH-Schlüssels, einen festen Port (8022) und automatisch erzeugte Benutzernamen geachtet werden

Automatisierter Betrieb eines Hugo-basierten Blogs

  • Der Ausführungsbefehl für hugo serve wird zur Verwaltung als fish shell-Alias registriert
  • Aufgaben wie das Beenden früherer screen-Sitzungen, das Löschen des Caches und das Erstellen neuer Sitzungen wurden per Automatisierungsskript (~/scripts/blog_reload.sh) umgesetzt
  • Über cronie registrierte Cron-Jobs (*/5 * * * * ...) sorgen für periodische Neustarts und Reloads des Blogs

Backup und Datenverwaltung

  • Nach Remote-Zugriff per ssh in Termux kann mit rsync das gesamte Verzeichnis gesichert werden
  • Einschließlich automatisierter Cron-Anbindung an Desktop und NAS
  • Zusätzliche Backups sind auch über eine eigene git-Instanz möglich, ebenso frei über andere Forge-Dienste wie Github

Abschluss und Botschaft

  • Es wurde gezeigt, dass ein günstiger, effizienter und umweltfreundlicher Blog-Betrieb durch die Kombination mobiler Geräte und erneuerbarer Energie möglich ist
  • Fragen und Feedback sind über Mastodon oder per E-Mail willkommen

1 Kommentare

 
GN⁺ 2025-09-04
Hacker-News-Kommentare
  • Mir gefällt die Idee, alte Smartphones für leichte Infrastrukturzwecke zu verwenden – wegen des geringen Stromverbrauchs und der eingebauten USV (auch wenn es natürlich Nachteile gibt, die man teilweise ausgleichen kann). Ich habe selbst noch ein paar alte Android-Geräte und würde so ein cooles Experiment gern ausprobieren. Zwar lässt sich meiner bereits laufenden Homelab-Infrastruktur per VM oder Containern leicht zusätzliche Funktionalität hinzufügen, sodass der Mehrverbrauch wohl fast null wäre, aber trotzdem ist so ein Versuch an sich einfach klasse und ich würde das auch gern machen. Eine Sache frage ich mich allerdings: Warum wurde kein Wi‑Fi genutzt? Ein Dock->Ethernet-Gerät wirkt wie unnötige Zusatzhardware, die nur den Stromverbrauch erhöht. Bei einem alten Smartphone dürfte man doch keine große Bandbreite brauchen, deshalb würde mich interessieren, warum der Autor hier unbedingt Ethernet gewählt hat. Nebenbei scheint auch das Pixel 5 auf meine Homelab-Inventarliste zu gehören. Das Site-Layout und die Informationen sind ebenfalls sehr gelungen
    • Ich nutze selbst ein Pixel 3, das magnetisch links an meiner Tastatur befestigt ist. Darauf läuft eine Webseite mit einem Raster aus Buttons; wenn ich einen Button drücke, fügt es an der Cursorposition einen Zeitstempel ein, schaltet den Monitor an oder aus, startet bestimmte Apps und erledigt diverse andere Aufgaben. Eigentlich wollte ich mir ein Elgato Stream Deck kaufen, aber ich hatte noch ein altes Smartphone herumliegen und nutze stattdessen das
    • Ich würde gern eine Art „Serverisierungs“-Kit für alte Mobilgeräte sehen. So ähnlich wie früher diese Konsolisierungs-Kits für den Game Boy Advance [https://fingercramp.com/portfolio/…], nur dass man das Mainboard eines Smartphones ausbaut und mit externem Speicher, einer besseren Stromversorgung, physischen Netzwerkschnittstellen usw. erweitert
    • Ich bin der Autor des Blogs, danke. Ich stimme zu, dass zusätzlicher Stromverbrauch praktisch nicht entsteht, wenn man einem ohnehin laufenden Homelab noch eine VM oder einen Container hinzufügt. Ich habe dieses Projekt aus Spaß gestartet und weil ich ausprobieren wollte, es mit Solarstrom zu betreiben. Ursprünglich wollte ich mein Homelab nachts ausschalten und nur das Smartphone auf Akku weiterlaufen lassen, aber inzwischen ist das Homelab zu unverzichtbarer Infrastruktur geworden und muss immer eingeschaltet bleiben. Der Grund für Ethernet ist die stabile Bandbreite. Mein Wi‑Fi-Netzwerk ist leistungsmäßig nicht besonders gut
    • Wi‑Fi hat eine höhere und ungleichmäßigere Latenz. Das langsamste eine Prozent der ausgehenden Serveranfragen kann fast eine Sekunde länger dauern. Wenn man einen Blog auf einem Smartphone betreibt, sollte er meiner Meinung nach sehr schnell antworten. Ältere Android-Smartphones unterstützen womöglich auch keine aktuellen Wi‑Fi-Standards und könnten Schwierigkeiten haben, den Traffic von der HN-Startseite zu bewältigen
    • Bei Smartphones ist Wi‑Fi für unerwartet eingehende Verbindungen von außen wegen Stromsparfunktionen oft sehr instabil und mit hoher Latenz verbunden. Vielleicht lässt sich das per Kernel-Parameter abschalten, aber selbst wenn, bräuchte man dafür vermutlich Root
  • Die Energieeffizienz von Smartphones ist wirklich interessant. Moderne Telefone sind im Grunde ARM-Server, optimiert auf Akkulaufzeit. Ein Pixel 5 bleibt selbst unter Volllast unter 5 W, während ein typischer x86-Server 50–100 W verbraucht. Schon bei einem persönlichen Blog spart das 400–800 kWh pro Jahr. Die Umweltwirkung der Wiederverwendung von Elektronik ist größer, als man denkt – oft sogar stärker als bloßes Recycling
    • Für eine statische Website wäre ein Deployment auf S3 oder Github Pages deutlich effizienter. Ohne Anfragen liegt der Ressourcenverbrauch bei null. Zu Hause für eine statische Site einen x86-Server zu betreiben, ist sehr ineffizient
    • Auch x86 kann man stromsparend konfigurieren. N100-Systeme liegen im Idle unter 10 W und selbst unter Volllast nur bei etwa 20–30 W
    • Dass für Aufgaben, die ein Smartphone von 2020 erledigen kann, eine x86-CPU 50–100 W braucht, war eher vor zehn Jahren ein Thema. Für das Hosting ein paar statischer Dateien 75 W zu verheizen, ist heute nicht mehr üblich. Trotzdem ist es natürlich eine gute Idee, ein altes Smartphone als Ultra-Low-Power-Alternative zu einem Pi zu nutzen
    • 400–800 kWh Ersparnis pro Jahr entsprechen beim durchschnittlichen US-Strompreis (13,2 Cent pro Kilowattstunde) maximal 105,60 US-Dollar, also etwa 8,8 Dollar pro Monat. Energieeffizienz ist zwar gut, macht makroökonomisch aber keinen großen Unterschied – das sind nicht einmal 1 % der Armutsgrenze für einen Einpersonenhaushalt in den USA (15.650 Dollar im Jahr 2025)
  • Genau genommen ist es ein wiederverwendetes Google Pixel 5. Es wurde nicht vollständig zerlegt und neu hergestellt. Reduce, Reuse, Recycle beschreibt die Reihenfolge der Umweltwirkung – Wiederverwendung ist noch eine Stufe besser
    • Wenn es insgesamt um Wiederverwendung geht, ist „recycelt“ trotzdem kein falscher Ausdruck. [https://en.wiktionary.org/wiki/recycle/…]
    • Auch recycle ist grammatikalisch korrekt. Es gibt kaum einen Bedeutungsunterschied zu reuse
  • Auch im Vergleich zu Wiederverwendungsversuchen mit einem RPi oder anderen Boards wirkt der Einsatz eines Pixel 5 sinnvoll. Es könnte sogar leistungsfähiger sein, und vermutlich verbraucht vor allem das Display Strom. Ich frage mich, welche Methoden zur Stromoptimierung bei hoher Last eingesetzt werden, da Wärme ein Problem sein könnte. Hugo, das der Blog verwendet, ist ein in Go entwickelter Generator für statische Websites und scheint gut zum Ausliefern von Inhalten geeignet zu sein. Ich bin in letzter Zeit ohnehin ein Fan von SSGs geworden und plane einen Markdown-basierten Blog-Editor mit Tauri/Rust + React/MUI, Git-Integration und Deployment über Cloudflare – umgesetzt habe ich das aber noch nicht. Früher hatte Microsoft einmal einen GUI-Blog-Editor, schade, dass es den nicht mehr gibt
  • Meine größte Sorge bei so einem Setup wäre das „spicy pillow“-Problem (aufgeblähter Akku mit Brandgefahr). Wenn es nur per USB und ganz ohne Akku laufen könnte, wäre das ideal
    • Manche Smartphones bieten inzwischen eine Ladebegrenzung auf 80 %. Falls nicht, könnte man auch mit einer smarten Steckdose und einem Timer oder per IFTTT die Stromversorgung anhand des Akkustands automatisch steuern. Zum Beispiel einschalten unter 40 % und ausschalten über 60 %
    • Besonders nervig ist, dass Android nach einer Weile „Akku leer“ melden und herunterfahren kann, selbst wenn man die Akkuzelle entfernt und die BMS direkt mit Strom versorgt. Das lässt sich erst nach dem Rooten verhindern und ist ziemlich umständlich. Wenn man direkt Strom von der Wand einspeisen könnte, gäbe es dieses Problem nicht
    • Ich habe mehrere alte Android-Geräte an einem USB-Mehrfachladegerät hängen, das wiederum an einen Smart Switch angeschlossen ist, sodass sie nachts nur einige Stunden geladen werden. Nach ROM-Wechsel und Root habe ich mit der App ACCA eine Ladebegrenzung auf 80 % eingestellt. Ein Samsung Note 5 von 2015 ist vor etwa einem halben Jahr aufgebläht, aber ein Samsung S9 und ein Nokia 6.1 laufen mit LineageOS seit sechs Jahren problemlos
    • [https://www.instructables.com/Power-an-Android-Phone-Without-Battery/] So etwas könnte hilfreich sein; modellabhängige Fake-Akkus kann man online ebenfalls kaufen
    • Man kann es auch einfach in eine feuerfeste Box legen und bei einem Defekt ersetzen
  • Irgendwo fragt sich bestimmt ein Google-Manager: „Warum erlauben wir es, Google-Geräte so wiederzuverwenden, und gibt es keine Möglichkeit, dort Werbung unterzubringen?“
  • Ich schreibe diesen Kommentar immer noch von einem Pixel 5, das in sehr gutem Zustand ist. Das beste Smartphone, das ich je benutzt habe. Angenehme Größe, Fingerabdrucksensor auf der Rückseite und so weiter – alles daran ist gut. Mit späteren Smartphones war ich nie wirklich zufrieden
    • Ich nutze ebenfalls ein generalüberholtes Pixel 5, das ich für etwa 250 Dollar gekauft habe. Auch für mich ist es das beste Smartphone, das ich je hatte. Das Design von 2020 war angenehm schlicht und zweckmäßig (zum Beispiel ohne reine Show-Features wie einen Fingerabdrucksensor im Display), sodass es sich langfristig gut nutzen lässt. Ich hoffe weiterhin auf 2–3 Tage Akkulaufzeit und eine Kameraqualität, die einfach „gut genug“ ist
    • Bei meinem Pixel 5 dürfte wohl ein Akkuwechsel nötig sein. Inzwischen muss ich es zwei- bis dreimal am Tag laden
    • Bei mir ähnlich. Ich werde mein iPhone SE2 benutzen, bis es nicht mehr geht (gleiches Baujahr, ähnliche Größe, Gewicht, Touch ID usw.)
  • Ich frage mich, wie in so einem Setup DNS gehandhabt wird. ISP sehen es doch normalerweise nicht gern, wenn man auf einem Privatanschluss Server betreibt
    • NAT ist das eigentliche Problem. Ich verfolge dazu dieses tailscale-Thema [https://github.com/tailscale/tailscale/issues/11563]. Eine andere Möglichkeit ist, den ISP direkt zu kontaktieren (oder zu einem Konkurrenten zu wechseln) und gegen einen kleinen Aufpreis, etwa +5 Euro pro Monat, eine statische IP zu bekommen. Dann könnte man zum Beispiel auch Factorio-Multiplayer mit Freunden hosten
    • Die meisten ISPs vergeben zwar technisch gesehen „dynamische“ IPs, aber die ändern sich in der Praxis kaum. Bei mir wechselt die Adresse vielleicht einmal pro Jahr zufällig, dann aktualisiere ich DNS einfach manuell. Man könnte das automatisieren, aber weil es so selten vorkommt, mache ich es per Hand. Wahrscheinlich interessiert sich der ISP erst dann dafür, wenn der Upload dauerhaft ausgelastet ist, und bei Comcast/XFinity sollte man bedenken, dass Up- und Download dort stark asymmetrisch sind
    • Es gibt verschiedene Dynamic-DNS-Lösungen. Bei TP-link und ähnlichen Anbietern lässt sich das bequem in der App konfigurieren
    • Ich habe zwar 2,5-Gigabit-Internet, aber keine statische IP. Stattdessen lasse ich auf dem Router ein Skript laufen, das bei jeder IP-Änderung die DNS-Einstellungen aktualisiert. Wenn der DNS-Anbieter Änderungen an der TTL erlaubt, lässt sich das gut automatisieren
  • Verwandter Link: [https://fairphone.com/en/2024/…]
  • Hm, das hier ist mein Blog. Ich bin nur ein ganz normaler Mensch, der allerlei Zeug schreibt, und fühle mich gerade, als wäre ich aus meinem Brunnen hinauskatapultiert worden. Einen HN-Account habe ich auch erst heute erstellt. Um die Fragen zu beantworten: 1) Ich betreibe den Blog immer noch auf dem Pixel. Es gibt keinen Grund, etwas zu ändern 2) Ich habe ihn einfach über meinen Heimanschluss ins Netz gestellt, weil ich ursprünglich mit fast keinem Traffic gerechnet habe 3) Ich bin jemand, der werktags abends zu Hause gern mit allerlei Dingen experimentiert; ich arbeite nicht in der Branche. Tatsächlich leite ich ein Bauunternehmen
    • Deine Denkweise wirkt sehr ingenieursmäßig, deshalb wirst du hier vermutlich gut hineinpassen. Ich habe mir auch andere Beiträge in deinem Blog angesehen – viele interessante Texte dabei, und das Layout ist angenehm lesbar, ich komme sicher wieder. Dein Beitrag über das „Alleinsein-Wollen“ war auf HN ebenfalls beliebt
    • Ich fand den Beitrag spannend. Eine Frage hätte ich noch: Gibt es einen bestimmten Grund, warum du nicht einfach mit hugo die Dateien baust und dann einen Webserver wie nginx verwendest, statt nur hugo serve laufen zu lassen?