- Dieser Artikel ist ein umfassender Leitfaden zu ZFS (Zettabyte File System), dem von Sun Microsystems entwickelten lokalen Dateisystem und logischen Volume-Manager.
- Der Autor schildert, wie er ZFS nach Abstürzen nach der Installation von FreeNAS kennengelernt hat, und versucht, Einsteigern das Verständnis von ZFS zu vereinfachen.
- ZFS war Open Source, bis Oracle Sun Microsystems übernahm und den Quellcode schloss. Der Quellcode war jedoch bereits veröffentlicht und wurde auf andere Betriebssysteme portiert, wodurch „OpenZFS“ entstand, das heute auf den meisten Unix-artigen Systemen verwendet wird.
- ZFS besteht aus mehreren Komponenten, darunter vdevs (aus einem oder mehreren physischen Laufwerken aufgebaut), Pools (aus einem oder mehreren vdevs aufgebaut), Datasets (der Dateisystem-Teil von ZFS) und Volumes (Darstellung als Blockgerät).
- ZFS unterstützt verschiedene RAIDZ-Typen wie Dynamic/Simple Stripe (RAID0), MIRROR (RAID1), RAIDZ-1 (RAID5), RAIDZ-2 (RAID6) und RAIDZ-3.
- Der Artikel bietet detaillierte Erläuterungen zu verschiedenen ZFS-Befehlen für den Umgang mit ZFS-Pools und Dateisystemen.
- ZFS ermöglicht die Erstellung von Snapshots, die den Zustand eines Dateisystems zu einem bestimmten Zeitpunkt speichern, ohne den Speicher zu duplizieren.
- ZFS bietet außerdem die Funktion
ZFS send, mit der Snapshots und ihre Datasets in eine Datei, in einen anderen Pool oder über SSH auf ein anderes System repliziert werden können.
- Der Autor räumt ein, dass der Artikel nur an der Oberfläche dessen kratzt, was ZFS kann, und stellt Referenzmaterial für weiterführende Lektüre bereit.
- Dieser Artikel ist besonders nützlich für technisch versierte Personen, die daran interessiert sind, die Funktionen von ZFS zu verstehen und zu nutzen.
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