- Microsoft versucht unter Windows 11 per Pop-up, Nutzer von Google zu Bing wechseln zu lassen
- Das Pop-up erscheint über Apps und Spielen und trägt eine digitale Signatur von Microsoft
- Microsoft behauptet, dieses Verhalten sei unbeabsichtigt, und untersucht das Problem
- Es ist nicht das erste Mal, dass Microsoft Prompts und Pop-ups nutzt, um Menschen zum Wechsel zu Bing und Edge zu bewegen
- Microsoft hat sogar Chrome-Suchergebnisse in Bing übernommen, um Nutzer von der Verwendung von Edge und Bing zu überzeugen
- Microsoft hat solche Pop-ups nach Tests bei einigen Nutzern auf Basis von Feedback geändert
- Auch Google nutzt Prompts, um Chrome zu bewerben, aber Microsofts Vorgehen geht über einfache Webseiteneinblendungen hinaus
- Windows-Nutzer sollten sich nicht mit Pop-ups und Werbung über Apps und Spielen herumschlagen müssen
- Windows ist ein Produktivitätswerkzeug, für das Menschen bezahlen, und sollte nicht wie eine Werbeplattform behandelt werden
- Es ist zu erwarten, dass Microsoft seinen Ansatz ändert, doch dieses Verhalten hält seit Jahren an
6 Kommentare
Ich bevorzuge es auch, Windows nach Möglichkeit im Originalzustand zu verwenden, aber bei Windows 11 ging das für mich absolut nicht, daher habe ich mit Tuning-Apps wie WinToys alle unnötigen Funktionen deaktiviert.
Wenn nur Nachrichten und Werbung personalisiert würden, wäre Edge durchaus brauchbar, aber selbst wenn ich immer wieder auf „Gefällt mir nicht“ klicke, bringt das nichts.
Sollen sie erst mal erlauben, die Neue-Tab-Seite zu ändern, bevor sie einem sagen, man solle es benutzen … Auf der Neue-Tab-Seite sind nur jede Menge Nachrichten und Werbung, die ich nicht sehen will, deshalb bleibt mir nichts anderes übrig, als Chrome zu benutzen …
Ich nutze Windows 10 und 11 parallel, und 11 ist wirklich ein einziges Werbepaket ..
Ich nutze zwar Edge, aber es ist schon so lästig, dass selbst mich das Genörgel von Windows stört.
Es wäre schön, wenn mal wieder ein echtes Windows – also ein Microsoft-OS – käme ...
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