- Ein Artikel über den Reiz von E-Ink-Geräten, die als „Retropunk“ und „der Traum des Hackers“ beschrieben werden
- E-Ink-Geräte, die an Computer der 80er und 90er erinnern, bieten ein einfaches Computing-Erlebnis ohne Ablenkungen
- Diese Geräte sind stromsparende ARM-Systeme, auf denen Linux läuft, mit einfachen Apps, die direkt mit Kernel und Framebuffer kommunizieren
- E-Ink-Geräte sind leicht, mobil und hochauflösend, unterstützen Touch-Events und teilweise auch Stift-Eingabe
- Das Software-Ökosystem dieser Geräte ist Homebrew: Enthusiasten schreiben und teilen Apps. Kein App Store, keine Tracking-Pixel, keine ständigen Unterbrechungen
- Mehrere Anwendungen, die im reMarkable-Ökosystem verfügbar sind: ein Multitasking-Anwendungsstarter, ein Terminal-Emulator, ein Interpreter für Interactive Fiction, ein experimenteller Editor & Shell, eine App für prozedurales Zeichnen, ein alternativer E-Book-Reader und mehr
- Der Autor empfiehlt interessierten Lesern, mit dem Hacken von E-Ink-Geräten zu beginnen, und schlägt reMarkable oder Kobo als guten Einstieg vor
- Auch die Nachteile dieser Geräte werden erwähnt, etwa der proprietäre Display-Treiber des rM2 und das Fehlen einer leistungsfähigen Paketverwaltung bei Kobo
- Der Autor empfiehlt keine Kindle-Geräte, die einen Jailbreak erfordern und ein modifiziertes Android-OS ausführen
- Der Artikel endet mit der Begeisterung des Autors für E-Ink-Geräte und dem Potenzial alternativer Wege des Computing
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