- OpenAI hat die Feinabstimmung für GPT-3.5 Turbo sowie API-Updates angekündigt und ermöglicht es Entwicklerinnen und Entwicklern damit, das Modell für spezifische Anwendungsfälle anzupassen.
- Es wird erwartet, dass die Feinabstimmung für GPT-4 im Herbst verfügbar wird.
- Erste Tests haben gezeigt, dass feinabgestimmtes GPT-3.5 Turbo bei bestimmten Aufgaben die Leistung des Basis-GPT-4 übertreffen oder ihr gleichkommen kann.
- Daten, die über die Feinabstimmungs-API übermittelt werden, gehören den Kundinnen und Kunden und werden weder von OpenAI noch von anderen Organisationen zum Training anderer Modelle verwendet.
- Feinabstimmung wurde genutzt, um die Modellleistung in typischen Anwendungsfällen wie verbesserter Steuerbarkeit, verlässlichen Ausgabeformaten und angepasstem Tonfall zu verbessern.
- Feinabstimmung ermöglicht es Unternehmen, Prompts zu verkürzen und dabei eine ähnliche Leistung sicherzustellen; außerdem können 4k Token verarbeitet werden, doppelt so viele wie bei zuvor feinabgestimmten Modellen.
- Feinabstimmung ist am effektivsten, wenn sie mit Techniken wie Prompt Engineering, Information Retrieval und Function Calling kombiniert wird.
- Die Kosten für Feinabstimmung gliedern sich in zwei Teile: anfängliche Trainingskosten und Nutzungskosten.
- OpenAI bietet außerdem
babbage-002 und davinci-002 als Ersatz für die ursprünglichen GPT-3-Basismodelle an; diese können über neue API-Endpunkte feinabgestimmt werden.
- Der bisherige Endpunkt
/v1/fine-tunes wird am 4. Januar 2024 eingestellt.
- OpenAI arbeitet daran, die Sicherheit von Feinabstimmungs-Deployments zu gewährleisten; die Trainingsdaten für die Feinabstimmung werden über die Moderation API und ein auf GPT-4 basierendes Moderationssystem auf unsichere Trainingsdaten geprüft.
- In naher Zukunft soll außerdem eine UI für Feinabstimmung erscheinen, damit Entwicklerinnen und Entwickler leichter auf Informationen zu laufenden Feinabstimmungsjobs und abgeschlossenen Modell-Snapshots zugreifen können.
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