- Ein Artikel über die frühen Tage des Macintosh-Computers, mit besonderem Fokus auf die Boot-Zeit
- Apple-Mitgründer Steve Jobs war besorgt über die langsame Boot-Zeit des Macintosh
- Obwohl der 68000-Mikroprozessor des Macintosh zehnmal schneller war als der des Apple II, blieb die Floppy-Disk ein entscheidender Engpass
- Jobs legte besonderen Wert auf die Zeit, die der Macintosh beim ersten Einschalten zum Starten benötigte; sie konnte mehr als nur einige Minuten betragen
- Larry Kenyon, ein Ingenieur, der an Disk-Treibern und dem Dateisystem arbeitete, erhielt von Jobs die Aufgabe, den Boot-Vorgang zu beschleunigen
- Jobs motivierte Kenyon, indem er erklärte, dass eine Verkürzung der Boot-Zeit um nur 10 Sekunden im Laufe eines Jahres Dutzende Menschenleben retten könne
- Diese ungewöhnliche Sicht auf Zeitersparnis wurde vom Team mit Humor aufgenommen, führte in den folgenden Monaten jedoch dazu, die Boot-Zeit zu verkürzen
- Der Artikel bietet einen interessanten Einblick in Steve Jobs’ Denkweise und sein unermüdliches Streben nach Effizienz und User Experience
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