- Amsterdam startet eine Kampagne gegen laute Fahrzeuge, beginnend mit der Installation elektrischer Straßenschilder, die auf übermäßig laute Fahrzeuge hinweisen
- Die Stadt plant, diese Warnschilder durch „Lärm-Kameras“ zu ersetzen, die Fahrern von Fahrzeugen mit übermäßigem Lärm automatisch Bußgelder auferlegen
- Ein Pilotprojekt mit den Lärmschildern beginnt an der Stadhouderskade im Stadtzentrum und an der Molenaarsweg in Amsterdam-Noord; später in diesem Monat soll es an weiteren Standorten fortgesetzt werden
- Die Lärm-Kamera-Technologie besteht aus einer Box mit vier Mikrofonen, die die Schallquelle präzise lokalisieren kann, und ist mit einer herkömmlichen Blitzerkamera verbunden, die das Kennzeichen des Fahrzeugs für die Verhängung eines Bußgelds erfasst
- Wenn sich die in den aktuellen Tests gewonnenen Daten als zuverlässig erweisen, werden Amsterdam und andere Großstädte das Kabinett auffordern, diese Technologie zu zertifizieren
- Rotterdam führt in Zusammenarbeit mit Amsterdam ähnliche Tests durch, als Teil eines umfassenderen Ansatzes zur Verringerung der Lärmbelastung
- Zu den weiteren Maßnahmen der Stadt Amsterdam gehören die Vereinfachung der Durchsetzungsverfahren sowie die Durchführung einer Machbarkeitsstudie zum Einsatz von Lärm-Kameras.
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