1 Punkte von GN⁺ 2023-08-04 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Der Artikel behandelt, dass einige jüngste Maßnahmen von Googles Chrome-Team in Teilen der Tech-Community als feindselig aufgenommen wurden.
  • Eine dieser Maßnahmen betrifft die Beeinträchtigung von Inhaltsblocker-Erweiterungen durch "Manifest v3", was kritisiert wurde, weil es die Privatsphäre der Nutzer gefährden könnte.
  • Googles Chrome-Team versuchte außerdem, JPEGXL als neues Bildformat zu behindern, obwohl es das Potenzial hat, Speicherplatz auf Mobiltelefonen zu sparen.
  • Der Artikel erwähnt außerdem das Konzept der "Web Environment Integrity" beziehungsweise DRM für ganze Websites und weist darauf hin, dass dies dem Web, Open-Source-Browsern und Betriebssystemen schaden könnte.
  • Der Autor schlägt vor, dass diese Handlungen ein Grund seien, Google Chrome aufzugeben und zu anderen Browsern wie Firefox oder Epiphany zu wechseln.
  • Der Artikel enthält auch Diskussionen darüber, Chrome und Android von Alphabet, der Muttergesellschaft von Google, abzuspalten.
  • Außerdem geht es um die möglichen Auswirkungen dieser Maßnahmen auf andere Browser, die Engines wie Chrome verwenden, etwa Brave, Edge, Vivaldi und Opera.
  • Der Autor deutet an, dass diese Handlungen des Chrome-Teams von Google Teil eines größeren Trends seien, bei dem Tech-Unternehmen das Internet und Nutzerdaten kontrollieren.

1 Kommentare

 
GN⁺ 2023-08-04
Hacker-News-Kommentare
  • Ein Artikel über die jüngsten umstrittenen Handlungen des Google-Chrome-Teams
  • Einige Nutzer vergleichen den aktuellen Kurs von Chrome mit der Vergangenheit des Internet Explorer und argumentieren, dass Google aufgrund seines großen Marktanteils ähnlich vom Standard abweiche und seine eigene Vision durchdrücke
  • Kritik an technisch versierten Personen, die Chrome trotz Kenntnis der Probleme weiter nutzen, wodurch Googles Dominanz gestärkt werde
  • Googles umstrittener Versuch aus dem Jahr 2018, Chrome-Nutzer zu "Zwangs-Logins" zu bewegen
  • Die Behinderung von Content-Blocking-Erweiterungen durch "Manifest v3", der versuchte Eingriff gegen #JPEGXL sowie weitere umstrittene Vorhaben wie #WebEnvironmentIntegrity oder #DRM für ganze Websites
  • Einige Nutzer äußern Enttäuschung darüber, dass Chrome Funktionen wie webUSB und webSerial zwangsweise hinzugefügt hat, während die Anzahl der Einträge begrenzt bleibt
  • Vertrauensprobleme gegenüber Chromium, insbesondere nachdem in Version 70 die Funktion für Live-Debug-Traffic außerhalb der DevTools entfernt wurde
  • Weitere Probleme mit Chrome: das Entfernen von "http://"; aus URLs, der Austausch der linearen Tab-Ansicht durch ein 2D-Raster auf Android, das Fehlen von Erweiterungen auf Android sowie Probleme mit dem Scrollrad auf Chromebooks bei Nutzung einer Bluetooth-Maus
  • Unzufriedenheit über das Fehlen von Alternativen zu Chrome und Firefox, da die meisten neuen Browser nur Chromium-Skins seien
  • Der Vorschlag, dass Webmaster Nutzern per Pop-up den Wechsel zu Firefox empfehlen sollten, um Chrome etwas entgegenzusetzen
  • Verbesserungen bei Leistung und Ressourcenverbrauch von Firefox; ein Nutzer berichtet von durchschnittlich 10 MiB pro geöffnetem und aktivem Tab
  • Betonung der Notwendigkeit, die Chrome-Nutzung angesichts der jüngsten Ereignisse kollektiv zu reduzieren