- Das kalifornische Bildungsministerium droht mit einer Klage, um Professoren der Stanford University daran zu hindern, in einem Verfahren gegen die Behörde auszusagen.
- Die American Civil Liberties Union (ACLU) droht ihrerseits mit einer Klage gegen das Ministerium wegen eines Eingriffs in die Rechte der Forschenden aus dem Ersten Verfassungszusatz.
- Der Streit könnte einschränken, wer in Kalifornien Bildungsforschung betreiben darf und welche Themen erforscht werden können.
- Die umstrittene Beschränkung untersagt Forschenden die Beteiligung an Gerichtsverfahren, die nichts mit ihrer Forschung zu tun haben.
- Die ACLU argumentiert, dass diese Beschränkung die Informationen und Expertise verzerrt, die vor Gericht eingebracht werden können, und Einzelpersonen sowie Schüler daran hindert, ihre Rechte wahrzunehmen.
- Der Streit betrifft zwei Professoren der Stanford University, die gebeten wurden, in einem laufenden Verfahren auszusagen, das unabhängig vom Bildungsministerium besteht.
- Die ACLU unterstützt die Beteiligung der Professoren an dem Verfahren und geht in einer größeren Klage gegen die Klausel vor, die solche Beteiligungen verbietet.
- Die ACLU argumentiert, dass diese Klausel verfassungswidrig ist und eine diskriminierende Einschränkung bestimmter Sichtweisen darstellt.
- Die Verträge beschränken nicht die Fähigkeit der Forschenden, ihre Ergebnisse unabhängig zu veröffentlichen.
- Forschende benötigen Zugang zu nicht öffentlichen Daten, um präzise Studien durchzuführen, doch in diesem Streit geht es nicht um die Offenlegung irgendwelcher Informationen auf Schülerebene.
- Die ACLU hat vom Bildungsministerium verlangt, diese Beschränkung innerhalb von 10 Tagen aus allen Verträgen mit Forschenden zu entfernen.
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