Obsidian ist wirklich eine großartige App. Es ist eine Notiz-App, die man fast jedem empfehlen kann.

 

Ich habe früher Evernote genutzt und bin wegen einer plötzlichen Verschlechterung des Dienstes zu OneNote gewechselt. Seitdem stehe ich kleinen Notiz-Apps von kleinen Unternehmen eher skeptisch gegenüber. Auch die Richtlinien von Obsidian können sich schließlich im Handumdrehen ändern.

 

Ich kann die Behauptung überhaupt nicht nachvollziehen, er solle doch einfach einen Fork machen und gehen. Warum um alles in der Welt sollte Linus denn Linux forken und verlassen?

 

Ich meinte das, als ich das gesehen habe.
Man konnte die Echtzeitfunktionalität lange als vom Kernel getrenntes Projekt pflegen, und wer sie brauchte, konnte sie übernehmen, auf den Kernel anwenden und nutzen.

 

Ich gehöre nicht zur Linux-Community, aber ...

 

Ich habe keine Erfahrung mit Entwicklung im Linux-Bereich.
Anscheinend ist der Rust-Wrapper für Gerätetreiber so aufgebaut, dass er nicht vom Kernel getrennt werden kann ...

 

Ich denke nicht, dass man diese Personen und den Verfasser dieses Kommentars als dieselbe Community betrachten sollte.

 

Ich bin auch Rust-Nutzer, aber wenn Rust- und C-Code gemischt werden, scheint das ohne strenge Regeln dafür, bis zu welchem Umfang Rust-Code in Open Source zugelassen ist, entweder unkontrollierbar zu werden oder zumindest die Kosten für Review und Wartung enorm zu erhöhen. Deshalb halte ich es für die klügste Entscheidung, nichts zusätzlich einzubauen und stattdessen einen Fork zu erstellen.

 

Ich glaube, gemeint ist, dass ein Blog unter den vielen Marketingmethoden nicht unbedingt die beste Wahl ist. Aber die Alternativen sollen dann wohl sein, mit einem Schild vor dem Büro des Kunden zu stehen und Werbung zu machen oder auf X zu streiten – das finde ich schon etwas fragwürdig.

 

Ich kenne mich mit dem Kernel nicht besonders gut aus, aber es wäre schön, wenn man C-Code automatisch nach Rust übersetzen könnte. Natürlich gibt es dabei nicht nur Probleme bei der Code-Übersetzung, sondern auch menschliche Faktoren.

 

Ich hatte versucht, Obsidian privat im Unternehmen zu nutzen, es aber wegen der Lizenz aufgegeben. Jetzt sollte ich es wohl noch einmal ausprobieren.

 

Ich dachte, das wäre eine freie Übersetzung.

 

Oh, ich hatte dafür ein kommerzielles Abonnement, das ist ja super.

 

Ich erinnere mich, dass er, wenn wegen eines Backports in die Stable-Version oder aus ähnlichen Gründen Kontakt aufgenommen wurde, trotz seines vollen Terminkalenders immer zuverlässig geantwortet hat.

 

Ich kenne Unternehmen, die langfristig in SEO investiert haben, dadurch den organischen Traffic erhöhten und damit stabile Umsätze erzielen, also kann ich das nachvollziehen, aber spontan voll zustimmen fällt mir schwer.

 

Ich weiß nicht genau, ob Sie Erfahrung mit der Kernel-Entwicklung haben, daher bin ich mir nicht sicher, was ich dazu sagen soll.
Zunächst einmal bedeutet der Einsatz der Sprache Rust nicht, den Kernel auf Rust umzustellen. Man könnte zwar fragen, ob man nicht einfach getrennt einen weiteren Kernel bauen sollte,
aber es geht nicht darum, einen Kernel in Rust zu schreiben, sondern lediglich darum, im Kernel nur für Device-Treiber eine Rust-Wrapper-Schnittstelle zu schaffen, damit nur die Device-Treiber in Rust
entwickelt werden können. Deshalb ergibt es keinen Sinn, dafür auf ein neues Projekt zu gehen.

 

Überwältigend viele GOTO-Videos dabei..

 

Man muss die Illusion des Global Engineering wohl aufgeben..

Es braucht eine extreme Prozessoptimierung, aber Entwicklung im Drei-Schicht-Betrieb nach einem einheitlichen lokalen Standard ist in der Spielebranche durchaus üblich.
Große chinesische Game-Studios entwickeln beispielsweise rund um die Uhr im 24/7-Drei-Schicht-System.

Game-Unternehmen wie EA oder Ubisoft, in denen Global Engineering seit Langem etabliert ist, arbeiten jeweils passend zu ihren Zeitzonen, sodass Verzögerungen bei der Umsetzung unvermeidlich sind. Das wird jedoch nach meinem Eindruck durch niedrigere Lebenshaltungs- und Personalkosten ausgeglichen. (Wie die Lage aktuell nach den groß angelegten Entlassungen ist, weiß ich allerdings nicht.)

 

Es ist schon ziemlich ironisch, dass die Linux-Community, die toxische Ausdrucksweisen lange mit der Kernel-Stabilität gerechtfertigt hat, jetzt ausgerechnet mit „Wenn es dir nicht gefällt, dann forke es doch“ reagiert und das für eine vernünftige Antwort hält.