Was ich beim Entwickeln des Pi-Coding-Agenten gelernt habe

Ein Beitrag, in dem der Pi-Entwickler Mario Zechner die Erkenntnisse zusammenfasst, die er beim Bau gesammelt hat.

 

Das wurde wirklich dringend gebraucht.

 

Es scheint, als seien bereits mehrere Sicherheitslücken gemeldet worden.

 

Statt des Portalservice selbst waren wohl eher die Community-Daten (Cafés, Blogs, Agora usw.) der eigentliche Gegenstand des Deals..

 

Und dann verkauft man es auch noch, nachdem alle Hanmail-IDs von Daum zu Kakao-IDs umgestellt wurden.

 

Lasst uns nicht zu den Seniors werden, die allein mit dem Taschenrechner Zeile für Zeile rechnen, während andere mit einer Excel-Funktion in einer Sekunde Hunderte Zeilen berechnen, und dann sagen: „Benutzt keine Funktionen.“

 

https://github.com/mitsuhiko/agent-stuff

Das ist das vorgestellte Erweiterungs-Repository. Im Fall von pi scheint es so aufgebaut zu sein, dass man es direkt in das npm-Repository hochladen und zur Installation bereitstellen kann.
Scheint sich stärker als gedacht um Erweiterbarkeit zu kümmern...

 

Dann sollte ich wohl den Nasdaq kaufen. Wenn sogar solche Leute jetzt sagen, es gebe kein Problem mehr und es gehe weiter nach oben, scheint genau dann der Zusammenbruch zu kommen ...

 

Ich verstehe nicht, warum man dagegen ist, keinen Taschenrechner zu benutzen, und dann trotzdem am Abakus herumrechnet.

 

Deshalb nutzen die Menschen in Japan größtenteils immer noch Faxgeräte.

 

Das sind ungefähr 75 Millionen Won. Ein einzelner AI-native Entwickler muss wohl erst einmal einen Exit hinlegen und etwas mehr Geld haben ...

 

Ich habe damit einmal Video-Streaming gebaut. Das hatte tatsächlich Wirkung.

 

Ich habe es noch einmal überarbeitet ... seufz Hoffentlich ist das das letzte Mal

 

Dass das viral geworden ist, liegt auch an Claude Cowork.

 

Ich glaube, Leute, die das nutzen, brauchen starke Nerven. zitter

 

Das eigentlich größere Problem: Manager, die die überstürzte Einführung von Code-Modellen vorantreiben und damit technische Schulden praktisch unvermeidlich machen