7 Punkte von ccblade 2023-07-21 | 4 Kommentare | Auf WhatsApp teilen

Ich habe die Geschichte des Briten Josh Wardle mitgebracht, der ein Wortspiel für seine Freundin entwickelte und es nur ein Jahr nach der Entwicklung für einen Wert von mehreren Milliarden Won an die New York Times verkaufte.

Ich habe ein paar Erkenntnisse zusammengefasst.

  1. Baut Produkte, die ihr selbst oder eure Freunde brauchen. Wordle begann als Quizspiel für seine Freundin. Wenn man auch nur eine einzige Person aus dem eigenen Umfeld wirklich zufriedenstellen kann, scheint es leichter zu sein, viele Menschen zufriedenzustellen.
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  2. Spiele (Gamification) haben das Potenzial, sich exponentiell schnell zu verbreiten. Das Wortspiel Wordle, Always’ [All Farm] und das Lob-für-Freunde-App [GAS] konnten sich wohl nur deshalb so rasant verbreiten, weil sie Spiele waren.

4 Kommentare

 
edunga1 2023-07-21

Die Geschichte ist wirklich super spannend, haha. Ich fand auch die Art, wie die Ergebnisse geteilt wurden, sehr unterhaltsam, und offenbar steckt auch dahinter eine kleine Geschichte.

 
qdr7h 2023-07-21

Ich finde es wirklich bemerkenswert, dass die NYT dieses einfache Spiel für so viel Geld gekauft hat.
Wenn es in Korea gewesen wäre ...

 
cosine20 2023-07-21

Ich habe weder eine Freundin noch Freunde...

 
friendship1 2023-07-21

Ach ... ach ...