Threadds Android App (72.3MB)
- Universelle APK. Verwendet Redex
- Enthält Debug-Code
- Teile davon sind in React Native umgesetzt (Hermes)
- Für die UI wird viel Jetpack Compose verwendet
- Teilt viele Bestandteile mit der Instagram-App
Threads iOS App (244.2MB)
- Anders als die Facebook-App gibt es überhaupt keine dynamischen Bibliotheken
- Es gibt ein extrem großes Plugin.
BarcelonaShareExtension ist 81MB groß (im Vergleich zu InstagramNotificationExtension mit 23.5MB und InstagramShareExtension mit 5.6MB)
- Das
FBSharedFramework von Instagram teilt viele Bestandteile mit BarcelonaShareExtension
Ein Blick auf die Startzeit
- Das Sign-in ist nicht nativ und nutzt WebView (
WKWebView), weshalb es langsam wirkt. Oder es läuft etwas Tracking im Hintergrund
- Um die Entwicklungszeit zu verkürzen, scheinen sowohl iOS als auch Android viele Bestandteile mit der Instagram-App zu teilen. Es dürfte auch spannend sein zu beobachten, wie sich das verändert
10 Kommentare
Es gibt einen Fehler in der Übersetzung..
Es gibt ein sehr großes Plugin.
BarcelonaShareExtensionist 81 MB groß // zum Vergleich:InstagramNotificationExtension23,5 MB,InstagramShareExtension5,6 MBist es
Ah, ja, ich habe es korrigiert.
Diese verdammte Web-App ...
Es scheint zu bedeuten, dass größtenteils Jetpack Compose (nativ) verwendet wird und teilweise React Native (Web-App).
React Native ist keine Web-App. Dass der Sign-in webbasiert ist, lässt sich wohl nicht vermeiden, da es sich vermutlich um ein gemeinsames Modul handelt. Wenn Sie wegen der Marke React denken, es sei Web, dann ist das ein völlig falscher Irrtum.
React Native ist keine Web-App, sondern nativ.
Ich mag es einfach nicht, wenn auch nur teilweise eine Web-App dabei ist.
Ich kenne mich im App-Bereich nicht besonders gut aus,
aber war es in letzter Zeit nicht eher der Trend, statt nativ eher als Web-App zu entwickeln?..
Es war vermutlich nicht nur ein einfacher Trend, der sie zur Nutzung einer Web-App bewogen hat, sondern eher der Wunsch, die Entwicklungszeit zu verkürzen. Ich denke, dass sie den Betrieb künftig schrittweise auf nativ umstellen werden.
Nur weil etwas im Trend liegt, muss man es nicht unbedingt mögen. Und Trends kommen und gehen.
Native hat Vor- und Nachteile, und Web-Apps ebenfalls, aber Web-Apps sind einfach nicht mein Fall.