1 Punkte von GN⁺ 2023-07-09 | 1 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Der Autor schlägt vor, dass Anwendungen beim Anfordern von Berechtigungen nicht nur eine Ja- oder Nein-Auswahl bieten sollten, sondern auch eine Option, gefälschte Daten bereitzustellen.
  • Als Beispiele nennt der Autor das Erzeugen gefälschter Kontakte oder das Generieren zufälliger Umgebungsgeräusche für den Mikrofonzugriff und erläutert, wie so etwas funktionieren könnte.
  • Der Autor ist überzeugt, dass es wirksamer ist, Dienste mit gefälschten Daten direkt zu bestrafen, als einfach nicht teilzunehmen.
  • Andere Nutzer unterstützen diese Idee und diskutieren über ähnliche Lösungen für Standort-Spoofing auf Android-Geräten.
  • Der Autor weist darauf hin, dass Webbrowser oft Optionen haben, mit denen sich der Zugriff von Diensten auf bestimmte Daten verhindern lässt, und schlägt vor, dass Anwendungen eine ähnliche Option haben sollten.
  • Nutzer teilen ihre Erfahrungen mit Browser-Erweiterungen oder Software zum Blockieren von Daten beziehungsweise zum Erzeugen gefälschter Daten für Tracking-Zwecke.
  • Der Autor schlägt vor, dass sich mit künstlicher Intelligenz absurde Daten erzeugen ließen, um Data Miner zu verwirren.
  • Nutzer diskutieren die aktuellen Grenzen von App-Berechtigungen und äußern den Wunsch nach mehr Kontrolle über ihre eigenen Daten.
  • Einige Nutzer erwähnen bestehende Lösungen für selektive App-Berechtigungen oder Standort-Spoofing, weisen jedoch darauf hin, dass diese möglicherweise nicht breit unterstützt oder gepflegt werden.
  • Der Autor und andere Nutzer diskutieren mögliche Vor- und Nachteile davon, den Zugriff für Anwendungen zu blockieren, die ohne Berechtigungen nicht funktionieren.
  • Nutzer teilen Erfahrungen mit ähnlichen Ideen, etwa Browser-Erweiterungen, die Werbung blockieren, aber auf Anzeigen klicken.
  • Der Autor und andere Nutzer diskutieren.

1 Kommentare

 
GN⁺ 2023-07-09
Hacker-News-Kommentar
  • Wenn Nutzer den Zugriff auf echte Daten verweigern, sollten Apps damit elegant umgehen.
  • Apples Richtlinien verbieten es, Nutzer zu bestrafen oder die App zu beenden.
  • Apps können nun Funktionen vom Nutzer verlangen, die früher im App Store abgelehnt worden wären.
  • XPrivacy auf gerooteten Android-Geräten erlaubte es Nutzern schon vor mehr als 7 Jahren, gefälschte Daten einzugeben.
  • Die Option „gefälschte Daten eingeben“ sollte erweitert werden, damit Daten aus alternativen Datenquellen eingespeist werden können.
  • Das würde die Kontrolle der Nutzer, Testmöglichkeiten und Zwecke der Barrierefreiheit weiter verbessern.
  • Unter iOS kann man bei Berechtigungen nicht unterscheiden, ob sie erlaubt oder verweigert wurden.
  • Nutzer können nicht erkennen, ob eine Bibliothek leer ist oder ob der Zugriff auf bestimmte Datentypen verweigert wurde.
  • Das Betriebssystem sollte für alle Berechtigungskategorien eine Option „Ja, aber gefälschte Daten an die App liefern“ anbieten.
  • Klar zu machen, warum bestimmte Berechtigungen nötig sind, ist wichtig, um eine Ablehnung der App zu vermeiden.
  • App-Entwickler sollten die Last tragen, Apps so zu entwerfen, dass Funktionen auch ohne bestimmte Berechtigungen nutzbar sind.
  • Samsung-Smartphones haben Schalter für Kamera- und Mikrofonzugriff, mit denen Apps an deren Nutzung gehindert werden können.
  • Das Einspeisen gefälschter Daten könnte Data Mining durch Apps behindern, die zur Verbesserung ihrer Nutzerdaten eigentlich keine Nutzerdaten benötigen.
  • Für Apps wie WhatsApp ist das Einspeisen gefälschter Daten möglicherweise nicht wichtig. Solche Apps synchronisieren Nutzerdaten mit anderen Plattformen.