- Mit einer neuen Technik wurden Gravitationswellen mithilfe von Pulsaren nachgewiesen.
- Diese Gravitationswellen sind weitaus größer und stärker als die 2015 detektierten.
- Diese Gravitationswellen scheinen von Paaren supermassereicher Schwarzer Löcher in fernen Galaxien auszugehen, die einander umkreisen.
- Mehrere Kollaborationen berichteten über ähnliche Ergebnisse und führten ihre Daten zusammen, um zu einem belastbaren Schluss zu gelangen.
- Wenn sich dies bestätigt, wird diese Entdeckung jahrzehntelange Forschung zu diesem neuen Phänomen bestätigen und weitere Studien anstoßen.
- Dank der Empfindlichkeit des chinesischen 500-Meter-Apertur-Kugelteleskops konnte das Signal mit nur drei Jahren Daten erkannt werden.
- Pulsare werden als Uhren verwendet, um winzige Veränderungen in den Ankunftszeiten von Signalen zu messen, die auf die Existenz von Gravitationswellen hinweisen.
- Die für Gravitationswellen charakteristische Hellings-Downs-Kurve wurde erstmals beobachtet.
- Die Entdeckung belegt die Existenz von Tausenden Paaren supermassereicher Schwarzer Löcher und ihrer letztlichen Verschmelzung.
- Die Mission Laser Interferometer Space Antenna (LISA) könnte Signale solcher Verschmelzungen im Weltraum detektieren.
- Das letztendliche Ziel ist die Detektion einzelner supermassereicher Schwarzer-Loch-Binärsysteme in der Nähe unserer Galaxie.
- Andere mögliche Ursprünge solcher Wellen, etwa verbleibendes Gravitationsrauschen vom Urknall, können nicht ausgeschlossen werden.
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