- Apple lehnt ein Online-Sicherheitsgesetz ab, das es ermöglichen würde, verschlüsselte Messaging-Tools nach Material über Kindesmissbrauch zu durchsuchen
- Die Regierung argumentiert, Unternehmen müssten Kindesmissbrauch auf ihren Plattformen verhindern und zugleich Ende-zu-Ende-Verschlüsselung umsetzen
- Apple hält Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für wichtig für den Datenschutz und fordert Änderungen am Gesetz, um starke Verschlüsselung zu schützen
- Mehrere Messaging-Plattformen, darunter Signal und WhatsApp, hatten bereits erklärt, die Privatsphäre verschlüsselter Messaging-Systeme nicht zu schwächen.
- Die Regierung behauptet, es könne eine technische Lösung geben, mit der verschlüsselte Nachrichten auf Material über Kindesmissbrauch gescannt werden können, Kritiker meinen jedoch, dies würde den Datenschutz schwächen
- Dass Apple sich gegen Maßnahmen zur Schwächung von Verschlüsselung stellt, folgt auf Gegenwind wegen Plänen, iPhones nach Missbrauchsinhalten zu scannen.
- Die Open Rights Group und andere zivilgesellschaftliche Organisationen äußerten Bedenken über das potenzielle Risiko, dass das Gesetz regelmäßige Scans privater Chat-Nachrichten verlangen könnte
- Als Reaktion auf diese Bedenken könnte es Änderungen am Gesetz geben, Einzelheiten sind jedoch noch unklar.
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