- Vorstellung des Prozesses, eine eigene Lösung aufzubauen, die per Ethernet den X-Server als virtuellen Bildschirm per Remote-Streaming bereitstellt
- Nutzung eines Protokolls mit geringem Overhead, um die langsame CPU des Raspberry Pi 3 auszugleichen
- Mit integriertem DHCP-Server ist keine IP-Konfiguration nötig; wenn auf dem Laptop
xrandr ausgeführt wird, beginnt das Streaming automatisch zum Pi
- Der Bildschirm wird mit
ffmpeg erfasst, zur Übertragung encodiert und mit ffplay empfangen und angezeigt
- Derzeit funktioniert es nur auf Linux-Maschinen mit X-Server, aber mit Anpassungen des
ffmpeg-Befehls dürfte es auch unter Wayland, Windows, macOS usw. möglich sein
1 Kommentare
Es gibt vermutlich noch andere Lösungen, die so etwas möglich machen, aber der Umsetzungsprozess ist interessant genug, dass sich ein Blick darauf lohnt.
In den Hacker-News-Kommentaren werden verschiedene Alternativen vorgestellt, daher lohnt es sich, diese ebenfalls zu lesen.
https://news.ycombinator.com/item?id=35165798