10 Punkte von xguru 2023-02-21 | 2 Kommentare | Auf WhatsApp teilen
  • Ein Erfahrungsbericht darüber, wie interaktive Karten für einen Artikel der Washington Post statt mit dem teuren Mapbox mit Open Source erstellt wurden
  • OpenMapTiles: Daten aus OpenStreetMap und NaturalEarth herunterladen und daraus Tiles erstellen
  • Maptunik: Ein Open-Source-Stil-Editor ähnlich wie Mapbox Studio
  • PMTiles: Tiles so optimieren, dass sie sich leicht durchsuchen lassen, sie in einem einzigen Archiv bündeln und hosten (Anfragen per HTTP Range)
  • Maplibre-gl-js: Client-seitiges Rendering

2 Kommentare

 
depth221 2023-02-23

Mapbox ist zwar ebenfalls ein kartendienst auf Basis von OpenStreetMap, aber wenn man die verschiedenen Komfortfunktionen von Mapbox selbst aufbauen kann, scheint das auf jeden Fall günstiger zu sein.

 
kbumsik 2023-02-21

Mapbox war ursprünglich auch Open Source, deshalb ist es irgendwie traurig, dass es so gekommen ist.

Andererseits war es früher bei GIS nicht gerade einfach, so etwas aufzubauen; wenn ich den heutigen Inhalt richtig verstehe, scheint es so zu sein, dass man für jeden Artikel mit solchen interaktiven Karten Kacheln erzeugen und hosten muss. Ich beneide Medienhäuser, die sich so etwas leisten können.