- Eine Alternative zu Elon Musks Starlink
- Erste Dienste sollen bis 2025 bereitgestellt werden, vollständiger Betrieb ist bis 2027 geplant
- Finanzierung als öffentlich-private Zusammenarbeit: €2.4b aus dem EU-Haushalt, €685m von der ESA (Europäische Weltraumorganisation), der Rest aus privaten Mitteln
- Nach Galileo (Europas GPS) und Copernicus (Erdbeobachtung) ist es das dritte große Satellitenprojekt der EU
- „Der militärische Angriff Russlands auf die Ukraine hat gezeigt, wie wichtig ein eigenes weltraumgestütztes Kommunikationsnetz im Fall von Konflikten ist“
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IRIS²: Die Antwort der EU auf Elon Musks Starlink-Satellitenprojekt