3 Punkte von xguru 2019-11-02 | Noch keine Kommentare. | Auf WhatsApp teilen
  • Durch die Systematisierung deklarativer Verfahren zur Automatisierung von Konfigurationen werden Zeit und Kosten minimiert, die für den Einstieg neuer Entwickler in ein Projekt anfallen.

  • Unterschiede je nach OS werden klar herausgearbeitet, und die Portabilität zwischen Ausführungsumgebungen wird maximiert.

  • Sie eignet sich für die Bereitstellung auf neueren Cloud-Plattformen und macht die Verwaltung von Servern und Systemen überflüssig.

  • Um die Unterschiede zwischen Entwicklungs- und Betriebsumgebung zu minimieren und die Agilität zu maximieren, wird Continuous Deployment möglich.

  • Sie lässt sich skalieren, ohne Tools, Architektur oder Entwicklungsweise grundlegend zu verändern.

** The Twelve Factors **

I. Codebase – Eine versionierte Codebase mit vielen Deploys

II. Abhängigkeiten – Explizit deklarierte und isolierte Abhängigkeiten

III. Konfiguration – In der Umgebung gespeicherte Konfiguration

IV. Backend-Services – Backend-Services als angebundene Ressourcen behandeln

V. Build, Release, Run – Build- und Run-Phasen strikt trennen

VI. Prozesse – Die Anwendung als einen oder mehrere zustandslose (stateless) Prozesse ausführen

VII. Port Binding – Den Service per Port-Binding bereitstellen

VIII. Concurrency – Skalierung über das Prozessmodell

IX. Disposability – Maximale Robustheit durch schnelles Starten und Graceful Shutdown

X. Entwicklungs-/Produktions-Parität – Entwicklungs-, Staging- und Produktionsumgebungen so ähnlich wie möglich halten

XI. Logs – Logs als Event-Stream behandeln

XII. Admin-Prozesse – Admin-/Wartungsaufgaben als einmalige Prozesse ausführen

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